"Die größte Herausforderung besteht derzeit im Verifizierungsprozess der Geldquellen (KYC) für Transaktionen mit hohen Beträgen. Die Anforderung an Kundinnen und Kunden, die Transaktionshistorie vorzulegen, muss geschickt erfolgen, um sowohl Sicherheit zu gewährleisten als auch keine Unannehmlichkeiten zu verursachen. Bei kleineren Beträgen (unter 10 Millionen) liegt das Risiko im kontrollierbaren Rahmen; jedoch sind bei Transaktionen von 200–500 Millionen die rechtlichen und operativen Folgen sehr groß, wenn die Geldquelle nicht transparent ist. In der Praxis zielen Geldwäscher häufig auf große Aufträge ab und sind bereit, hohe Preise zu zahlen, um die Durchführung schnell zu ermöglichen.
Um das Risiko zu steuern, haben wir zwei Optionen:
Die Aufrechterhaltung einer kleinteiligen Transaktionsgröße, um maximale Sicherheit zu gewährleisten.
Wenn große Transaktionen durchgeführt werden, ist zwingend ein strenges Verfahren zur Abklärung/Abgleich der Geldquellen erforderlich. Wenn Anzeichen von Unregelmäßigkeiten festgestellt werden, muss konsequent eine Rückerstattung erfolgen und die Orders müssen sofort storniert werden, um das System zu schützen—absolut keine Verhandlungen." $SOL
Um das Risiko zu steuern, haben wir zwei Optionen:
Die Aufrechterhaltung einer kleinteiligen Transaktionsgröße, um maximale Sicherheit zu gewährleisten.
Wenn große Transaktionen durchgeführt werden, ist zwingend ein strenges Verfahren zur Abklärung/Abgleich der Geldquellen erforderlich. Wenn Anzeichen von Unregelmäßigkeiten festgestellt werden, muss konsequent eine Rückerstattung erfolgen und die Orders müssen sofort storniert werden, um das System zu schützen—absolut keine Verhandlungen." $SOL