Ich forsche seit zwei Tagen an „Newton Mainnet Beta“ (@NewtonProtocol ). Am Anfang wollte ich nur herausfinden, wie das VaultKit SDK wirklich funktioniert – aber je mehr ich nachsehe, desto mehr hänge ich an einem einzigen Detail fest.
Die Strategieberechnung findet nicht erst nach einer Transaktion statt, sondern vorher.
Klingt zunächst nur wie eine Frage der zeitlichen Reihenfolge, hat aber eine völlig andere Bedeutung. Beim traditionellen Vorgehen lässt man erst die Transaktion durchlaufen und behandelt Probleme danach. Die Logik von Newton Protocol ist: Transaktionen, die die Strategie nicht erfüllen, erreichen gar nicht die Abrechnungs-Ebene. Bei jeder Auswertung wird eine kryptografisch signierte „attestation“ erzeugt – ein On-Chain-Nachweis dafür, ob diese Transaktion erlaubt oder abgelehnt wird.
Ich habe immer wieder diesen Teil bei der Anbindung von RedStone beim „Price Feed“ durchgegangen. In der Strategie ist eine Preis-Schwelle für Sicherheiten festgelegt. Newton ruft in Echtzeit die RedStone-Daten ab. Sobald der Preis aus dem zulässigen Bereich gerät, wird die Position direkt blockiert oder liquidiert – ohne manuelles Eingreifen, ohne Backoffice-Schalter. Der danach zurückbleibende Beleg ermöglicht es jeder Person, die Ausführung unabhängig zu verifizieren.
Dann wurde mir eine Sache klar: Es läuft auf EigenLayer AVS, nutzt die wirtschaftliche Sicherheit von Ethereum, und die Strategie-Sprache ist Rego – ein unternehmensweites Compliance-Standard-Set. Diese Kombination wirkt nicht wie Storytelling, sondern eher wie eine Ansage an institutionelle Nutzer: Die Schnittstellen, die ihr braucht, sind bei mir bereits vorgesehen.
Natürlich ist es derzeit noch Beta, der eigentliche Stresstest steht noch aus. Dieses Design, das die Transaktion vorab abfängt und mit einem On-Chain-Nachweis versieht, ist eine andere Art von Wette als der gängige Weg vieler Protokolle, bei dem erst nachträglich validiert wird.
Die Marktkapitalisierung von $NEWT liegt derzeit unter 5 Millionen USD. Ob der Mechanismus echten Traffic standhält, ist der entscheidende Punkt als Nächstes. #Newt #newt $NEWT
Die Strategieberechnung findet nicht erst nach einer Transaktion statt, sondern vorher.
Klingt zunächst nur wie eine Frage der zeitlichen Reihenfolge, hat aber eine völlig andere Bedeutung. Beim traditionellen Vorgehen lässt man erst die Transaktion durchlaufen und behandelt Probleme danach. Die Logik von Newton Protocol ist: Transaktionen, die die Strategie nicht erfüllen, erreichen gar nicht die Abrechnungs-Ebene. Bei jeder Auswertung wird eine kryptografisch signierte „attestation“ erzeugt – ein On-Chain-Nachweis dafür, ob diese Transaktion erlaubt oder abgelehnt wird.
Ich habe immer wieder diesen Teil bei der Anbindung von RedStone beim „Price Feed“ durchgegangen. In der Strategie ist eine Preis-Schwelle für Sicherheiten festgelegt. Newton ruft in Echtzeit die RedStone-Daten ab. Sobald der Preis aus dem zulässigen Bereich gerät, wird die Position direkt blockiert oder liquidiert – ohne manuelles Eingreifen, ohne Backoffice-Schalter. Der danach zurückbleibende Beleg ermöglicht es jeder Person, die Ausführung unabhängig zu verifizieren.
Dann wurde mir eine Sache klar: Es läuft auf EigenLayer AVS, nutzt die wirtschaftliche Sicherheit von Ethereum, und die Strategie-Sprache ist Rego – ein unternehmensweites Compliance-Standard-Set. Diese Kombination wirkt nicht wie Storytelling, sondern eher wie eine Ansage an institutionelle Nutzer: Die Schnittstellen, die ihr braucht, sind bei mir bereits vorgesehen.
Natürlich ist es derzeit noch Beta, der eigentliche Stresstest steht noch aus. Dieses Design, das die Transaktion vorab abfängt und mit einem On-Chain-Nachweis versieht, ist eine andere Art von Wette als der gängige Weg vieler Protokolle, bei dem erst nachträglich validiert wird.
Die Marktkapitalisierung von $NEWT liegt derzeit unter 5 Millionen USD. Ob der Mechanismus echten Traffic standhält, ist der entscheidende Punkt als Nächstes. #Newt #newt $NEWT