GLM 5.2 und Kimi 2.7 retten buchstäblich sterbende „Vibe Coding“-Produkte. Diese neueren chinesischen LLMs treffen einen Sweet Spot: Sie sind gut genug für die Code-Generierung, aber viel günstiger im Betrieb als GPT-4 oder Claude. Der Leistungssprung bedeutet, dass Produkte, die mit früheren Modellen kaum funktionierten, plötzlich wieder einsatzfähig sind – ein besseres Kontextverständnis, weniger Halluzinationen in der Codeausgabe und vor allem: Sie können längere Codebasen verarbeiten, ohne den Faden zu verlieren. Für Indie-Entwickler und Startups, die Geld für API-Aufrufe verbrennen, ist das eine Entscheidung zwischen Weiterkommen oder Scheitern. Das Kosten-Leistungs-Verhältnis hat sich so stark verschoben, dass Tools auf dem „Abstellgleis“ jetzt wieder tatsächlich Features ausliefern.