🚹 Was, wenn das kein echter Zusammenbruch ist... sondern eine Falle?

Bitcoin hat endlich unter sowohl dem Februartief als auch dem 200-Wochen-SMA geschlossen. Auf den ersten Blick sieht das bÀrisch aus, aber das Chart-Bild ist nicht so eindeutig, wie es scheint.

In dieser Phase zuvor bildete Bitcoin zunĂ€chst ein erstes Hoch (A), dann einen gescheiterten Ausbruch (B) und schloss schließlich ĂŒber dem Widerstand (C). Selbst nachdem dieser Ausbruch gelungen war, konnten die KĂ€ufer nicht genug Schwung aufbauen – und wir alle wissen, wie diese Geschichte ausgegangen ist.

Jetzt scheint sich dieselbe Struktur in umgekehrter Reihenfolge abzuspielen.

Wir haben ein erstes Tief (A), einen gescheiterten Breakdown-Versuch (B) und nun einen wöchentlichen Schluss unter dem Support (C). Das Interessante: Die VerkĂ€ufer haben es noch nicht geschafft, unter Punkt B mit echter Überzeugung durchzubrechen.

Deshalb bin ich noch nicht bereit, das als bestÀtigten bÀrischen Breakdown zu bezeichnen.

Es könnte zwar noch zu mehr AbwĂ€rtsbewegung fĂŒhren, aber es hat auch die Merkmale einer klassischen Bear-Trap-Falle, die ungeduldige Bullen aus dem Markt schĂŒtteln soll, bevor die nĂ€chste Bewegung kommt.

FĂŒr den Moment sind die nĂ€chsten wenigen wöchentlichen Kerzen wichtiger als dieser einzelne Schluss. Sie werden uns zeigen, ob das ein echter Breakdown ist oder nur ein weiterer Fakeout.

Was denkt ihr? Bear Trap oder der Beginn einer grĂ¶ĂŸeren Korrektur? 👇