Deutschland hat im Rahmen des EU-Rahmens für Märkte für Krypto-Assets (MiCA) 57 Genehmigungen für Krypto-Asset-Dienstleister (CASPs) erteilt und damit etwa 23% der insgesamt 244 in den Zwischenregisterdaten der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) aufgeführten Lizenzen ausgemacht. Laut NS3.AI hat Frankreich 26 Zulassungen erteilt, also ungefähr 11% des Gesamtumfangs.
Die Daten zeigten außerdem, dass fünf EU-Mitgliedstaaten bis zum 26. Juni keine MiCA-Lizenzen erteilt hatten.
Separat entfielen 160 der 162 Einträge auf Italiens nicht konforme CASPs in dem Register der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA).
