#CLARITYACTBILL BEREIT FÜR DIE SENATSPLENARSITZUNG, WÄHREND DER TALK WEITERGEHT
Nachdem der Gesetzentwurf im Senatsausschuss für Bankenfragen in einer parteiübergreifenden Abstimmung mit 15 zu 9 Stimmen die Hürde genommen hatte, wurde das CLARITY Act am 1. Juni auf den Senatlichen Gesetzgebungskalender gesetzt, wodurch es verfahrensmäßig für eine Beratung im Plenum bereit war. Senatorin Cynthia Lummis hat ihre starke Unterstützung erneut bekräftigt und fordert, dass der Senat den Gesetzentwurf in diesem Jahr verabschiedet.
Die größte Hürde ist die Sorge der Strafverfolgungsbehörden, dass Entwickler-Schutzmaßnahmen, die an 18 U.S.C. 1960 gekoppelt sind, die Instrumente gegen illegitime Finanzgeschäfte schwächen könnten. Vertreter der Verwaltung laden derzeit Strafverfolgungsgruppen zu Gesprächen im Weißen Haus ein, um diese Lücke zu schließen, parallel zu Verhandlungen über Ethik- und Interessenkonflikt-Bestimmungen. Für XRP-Inhaber sind die Einsätze hoch, weil der Gesetzentwurf die Behandlung von XRP als digitale Ware festschreiben würde, statt sie davon abhängig zu machen, wie sich regulatorische Auslegungen weiterentwickeln.
Fazit
Die nächsten Signale werden sein, ob Gespräche zwischen dem Weißen Haus und den Strafverfolgungsbehörden zu einem Kompromiss hinsichtlich der Sprache zu Strafgesetzen und Ethik führen, und ob die Senatsführung eine Abstimmung im Plenum nach der parlamentarischen Pause einplant. Die XRP- und DeFi-Community sollten alle Änderungen an den Definitionen für Waren und den Developer-Safe-Harbor-Abschnitten im endgültigen Text im Blick behalten.
#Marketupdate
Nachdem der Gesetzentwurf im Senatsausschuss für Bankenfragen in einer parteiübergreifenden Abstimmung mit 15 zu 9 Stimmen die Hürde genommen hatte, wurde das CLARITY Act am 1. Juni auf den Senatlichen Gesetzgebungskalender gesetzt, wodurch es verfahrensmäßig für eine Beratung im Plenum bereit war. Senatorin Cynthia Lummis hat ihre starke Unterstützung erneut bekräftigt und fordert, dass der Senat den Gesetzentwurf in diesem Jahr verabschiedet.
Die größte Hürde ist die Sorge der Strafverfolgungsbehörden, dass Entwickler-Schutzmaßnahmen, die an 18 U.S.C. 1960 gekoppelt sind, die Instrumente gegen illegitime Finanzgeschäfte schwächen könnten. Vertreter der Verwaltung laden derzeit Strafverfolgungsgruppen zu Gesprächen im Weißen Haus ein, um diese Lücke zu schließen, parallel zu Verhandlungen über Ethik- und Interessenkonflikt-Bestimmungen. Für XRP-Inhaber sind die Einsätze hoch, weil der Gesetzentwurf die Behandlung von XRP als digitale Ware festschreiben würde, statt sie davon abhängig zu machen, wie sich regulatorische Auslegungen weiterentwickeln.
Fazit
Die nächsten Signale werden sein, ob Gespräche zwischen dem Weißen Haus und den Strafverfolgungsbehörden zu einem Kompromiss hinsichtlich der Sprache zu Strafgesetzen und Ethik führen, und ob die Senatsführung eine Abstimmung im Plenum nach der parlamentarischen Pause einplant. Die XRP- und DeFi-Community sollten alle Änderungen an den Definitionen für Waren und den Developer-Safe-Harbor-Abschnitten im endgültigen Text im Blick behalten.
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