【Am Wochenende weiter am Boden reiben! BTC könnte noch den letzten Rücksetzer haben, die echte große Chance kommt immer näher!】

Die Marktlage am Wochenende bleibt weiterhin eher langweilig

BTC pendelt die ganze Zeit in einer sehr engen Spanne hin und her und schwankt nach oben und unten, ohne klare Richtung. In der Regel kommen die wirklich großen Bewegungen erst, wenn am Montag die globalen Finanzmärkte wieder öffnen, das Kapital neu aktiv wird und die Kursentwicklung eher eine Richtung wählt.

Betrachtet man den kurzfristigen Bereich, ist der 1-Stunden-Zeitrahmen weiterhin eher bärisch. Der MACD nähert sich dem Nullniveau unter Druck und biegt dann nach unten ab; ein Death Cross steht kurz bevor. Diese Formation läuft häufig auf einen zweiten Rücksetzer hinaus, daher solltet ihr auch mental darauf vorbereitet sein.

Falls es zu einem zweiten Test kommt, achten wir weiterhin besonders auf das vorherige Tief in der Nähe von 58.000. Am besten wäre, wenn es im Zuge dessen wie mit einem „Stich“ bis in die Nähe von 57.800 USD geht, damit die Panikstimmung ausreichend abgebaut wird, und dann erst der Aufschwung startet. So ist die Grundlage für den anschließenden Anstieg umso solider.

Allerdings ändert sich bei einer Vergrößerung des Zeitrahmens unsere Einschätzung überhaupt nicht.

BTC ist von 126.199 USD bis auf die Nähe von 58.000 gefallen; der kumulierte Rückgang liegt bereits bei über 54 %. Damit ist BTC bereits im Bereich der Doppel-Tops der vorherigen Bullenmarkt-Phase angekommen. Gleichzeitig ist es auch die Kernwertzone, die wir immer wieder betont haben: 54.000–60.000.

Daher halten wir für den Spot-Markt weiterhin an der Strategie von gestern fest.

Die Community hat bereits vierzig Prozent der Positionen im Mainstream-Spot-Portfolio abgeschlossen (BTC, ETH, SOL). Die Altcoin-Quote liegt bei weiteren zehn Prozent. Dabei stehen besonders hochwertige Projekten wie UNI, AAVE, HYPE im Fokus.

Die restlichen sechzig Prozent warten weiterhin geduldig. Wenn der Markt weiterhin in Richtung 54.000 zurückkommt, werden wir weiterhin planmäßig in Tranchen nachlegen, statt blind hinterherzulaufen.

Der Boden wird nie an einem Tag herausgeprügelt – er wird durch seitliches Ringen erarbeitet. Jetzt geht es nicht darum, das niedrigste Tief zu erraten, sondern frühzeitig die passenden Werte auszuwählen und die Positionsgröße zu planen, um die Platzierung in der letzten Phase der Panik abzuschließen.
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