Hallo zusammen, wieder ein ereignisreicher Wochenendtag voller Wellen. Wenn ihr in den letzten Tagen durch die sozialen Medien gescrollt und überall Posts gesehen habt, die klagen, den Markt vor einem Absturz in die Steinzeit warnen – dann Glückwunsch: Die klassische Hai-Rotation, die alles aussortiert, hat offiziell ihren Höhepunkt erreicht.
Als jemand, der direkt im Schlamm steckt und in diesem Markt über viele turbulente Wellen hinweg Geld geworfen hat, möchte ich mich nun mit den Jungs zusammensetzen, um auseinanderzunehmen, was letzte Woche eigentlich passiert ist – und warum ich diese Achterbahnfahrt als eindeutig beste Gelegenheit zum Reichwerden sehe, seit Anfang des Jahres.
Überblick der vergangenen Woche: Ein grausamer Nachrichten-Schlag & eiskaltes Wasser im Makro diese Woche: Der allgemeine Investmentmarkt und insbesondere Krypto musste eine regelrechte Flut von „Nachrichten-Bomben“ abbekommen, die die meisten Menschen in völlige Panik versetzten:
Bitcoin ($BTC) durchbricht offiziell die Marke von 60.000 USD: Nach einer Reihe von eher zähen Tagen ist BTC in der Nacht zuvor in einen steilen Absturz gefallen – in etwa auf 58.000 bis 59.100 USD, das niedrigste Niveau seit Ende 2024. Dieser Crash löste direkt eine massive Kettenliquidation von Leverage-Positionen der Long-Seite in Höhe von bis zu 1,09 Milliarden USD innerhalb von nur 24 Stunden aus.
Woran liegt das? Der Markt steht unter doppeltem Druck: Große Geldströme drehen von Tech-/Halbleiteraktien (KI/AI) in eine defensivere Ausrichtung um, zusätzlich veröffentlichte die USA einen Anstieg des PCE-Index für Mai um 4,1%, was die Angst zurückbringt, dass die Fed die Zinsen länger hoch hält. Gleichzeitig haben Abflüsse in Höhe von rund 469 Millionen USD aus Spot-Bitcoin-ETFs den Fear & Greed-Index tief auf die Marke 23 gedrückt (extreme Angst).
Altcoins „Blut fließt in Strömen“: Wenn der große BTC niest, geraten die anderen Altcoins sofort in den Modus „Schlaganfall“ – sehr viele Coins von Solana (SOL) bis hin zu Mid-Cap-Token fliegen in nur einer Woche um 15% bis 30% davon.
Vorausschau auf das, was als Nächstes kommt: Der Boden der Erschöpfung (Exhaustion Low) Aus Sicht der technischen Struktur und der Geldflüsse ist das hier nicht der Zeitpunkt, um Angst zu haben – sondern der Moment, um den Modus „Jagd auf Beute“ einzuschalten.
Kurzfristiges Szenario: Die Zone bei 57.800 bis 58.700 USD ist ein extrem harter Supportbereich (gestützt durch das Fibo-Verhältnis von 61,8% und ein historisches Tief). Der wöchentliche RSI zeigt eine starke Trendumkehr-Divergenz – ein Zeichen dafür, dass der Verkaufsdruck der Bären in einen Zustand der Erschöpfung gerät. Der Markt wird ein paar Tage in dieser Zone weiterhin „hin und her“ bodenbildend agieren, bevor eine starke technische Erholung ausgelöst wird, zurück an die Marke von 64.000 USD.
Kluge Gelder sind keineswegs weg: Man sollte das klar unterscheiden: Die Verkäufer, die diese Woche aus Angst „rausgeschnitten“ haben, sind komplett Einzelhändler in Panik. Dagegen hält der Vermögensbestand der großen Player an der Wall Street wie BlackRock (der IBIT-Fonds) weiterhin nahezu bei der Marke von 100 Milliarden USD. Sie kaufen in höheren Kurszonen und sie machen kein Panic-Selling. Sie sind geduldig und warten darauf, dass dieses Durchrütteln endet.
Investitions-Schwerpunkt: Die „goldene“ Chance mit dem Namen Ethereum ($ETH) Wenn die Frage lautet, wo ich jetzt in dieser Phase am optimalsten Gelder einsetzen würde, zögere ich nicht und nenne klar Ethereum ($ETH).
Im Gleichklang mit der allgemeinen BTC-Welle wurde es in Richtung der Zone um 1.700 USD heruntergezogen: ETH hat derzeit die „absolut unvernünftigste“ Rabattbewertung des Jahres. Aber schau dir an, was die Elite macht:
Die großen „Wale“ (z. B. die Wallets von Arthur Hayes und Organisationen wie BitMine) sammeln weiterhin fieberhaft netto Hunderttausende ETH von den Börsen, um sie zum Staking mitzunehmen (sie sperren und kassieren die Zinsen).
Worauf bereiten sie sich vor? Auf das „Glamsterdam“-Super-Upgrade in der zweiten Jahreshälfte – ein technologischer Wendepunkt, der das ETH-Netzwerk auf 10.000 TPS beschleunigt und die Gasgebühren um bis zu 80% senkt.
🔥 Ein Aufruf von einem Mitstreiter: Dieses finanzielle Spiel ist seit Jahrtausenden im Grunde gleich. Wenn der Börsenplatz in Flammen steht und die Medien einschüchtern, ist genau dann der Moment, in dem die Masse ihre Assets zu günstigen Preisen den Walen schenkt. Kaufen, wenn alle nur darüber reden, ist leicht. Aber es ist die Denkweise der 5% der Gewinner, Geld auch dann hinzulegen und anzusammeln, wenn der Markt in Panik ist.
Die Chance, ETH am Anfang bei 1,7xx oder BTC am Anfang bei 5x zu kaufen, kommt in einem Zyklus nicht allzu oft vor. Statt still dazusitzen und zu seufzen, nutzt die größte „Sales off“-Welle dieses Jahres, um euer Portfolio neu zu strukturieren, echte Assets zu sammeln und geduldig auf den Tag zu warten, an dem die Früchte geerntet werden!
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