Der MWC Shanghai: Menschengroße Roboter treten Elfmeter – das sieht schon ziemlich professionell aus; Tesla Optimus 3 soll im dritten Quartal in die Massenproduktion gehen; Unitree R1 wird direkt für 29.900 Yuan ab Lager verkauft; sogar Boston Dynamics’ Atlas übernimmt inzwischen Aufgaben für die Weltmeisterschaft.
Aber ganz ehrlich: Je fortschrittlicher das Robotik-Zeitalter ist, desto weniger trauen sie sich die Daten in die Hand zu geben, die der Roboter hat. Und das ist auch verständlich. Schließlich: Wie die Roboter jeden Tag arbeiten, wie ihr Arbeitsalltag aussieht und wie effizient sie sind – was davon ist nicht ein Geschäftsgeheimnis? Nimm sie zur Analyse, dann kann man einiges optimieren, aber man traut sich trotzdem nicht, sie einfach so zu veröffentlichen; lässt man sie hingegen ungenutzt, ist das zwar schade.
Also @Arcium arbeitet diesmal mit @peaq zusammen, um genau dieses Problem zu lösen. Ganz einfach: Der Roboter sucht sich selbst die Rechenleistung, rechnet selbst, rechnet selbst ab – die ganzen Daten tauchen währenddessen nicht im Klaren auf.
Wie läuft das konkret ab? Nehmen wir als Beispiel den Unitree G1 aus deren Demo. Nachdem der Roboter Feierabend hat, stempelt er zuerst mit einer von peaq bereitgestellten digitalen Identität ein, um die Berechtigungen zu bestätigen. Dann bestellt peaqOS automatisch auf Solana Rechenressourcen im Akash-Netzwerk. Nachdem die Daten verschlüsselt wurden, werden sie an Arcium gesendet und in Fragmente aufgeteilt, die auf mehreren Knoten verteilt rechnen – niemand kann es ganz überblicken. Am Ende werden die Ergebnisse zurückgegeben, und die Abrechnung erfolgt automatisch on-chain.
🎯 Der Kern der ganzen Sache ist: Wenn der Roboter etwas berechnet, muss er die Daten nicht herausgeben. Wenn diese Schicht später einmal funktioniert, werden viele Szenarien möglich, die vorher undenkbar waren.
➤ Zum Beispiel Maschinen-„Kreditwürdigkeit“: Man muss nicht alle Betriebsdaten offenlegen, um den eigenen Umsatz und die Stabilität nachzuweisen – und damit werden auch Kredite und Kooperationen begründbar.
➤ Zum Beispiel Maschinen-Versicherung: Die Prämie richtet sich nach den echten Betriebsdaten, aber der Versicherer sieht nicht, was genau wie ausgeführt wurde.
➤ Und zum Beispiel Datenhandel: Verkauft wird das Rechenergebnis, nicht die Rohdaten. So muss der Verkäufer keine Angst vor Datenlecks haben, und der Käufer muss keine Angst vor Fälschungen haben.
Aktuell läuft Arcium bereits auf Solana. MPC und FHE werden eingesetzt, und auch das parallele Rechnen klappt.$ARX ist das harte Zahlungsmittel im Netzwerk: Es wird für Staking zur Sicherung, für das Bezahlen von Rechenleistung und für die Teilnahme an der Governance genutzt. Je mehr Rechenleistung im Netzwerk tatsächlich läuft, desto echter wird die Nachfrage nach dem Token.
Also reicht es jetzt, nur die Geräte von peaqOS auszuführen, um direkt an #Arcium Dienste anzuschließen.
In dieser Ära der Maschinenwirtschaft wird zwar viel über Maschinen gesprochen, aber kaum darüber, wie die Daten in den Händen der Maschinen eigentlich zirkulieren. Ohne Datenschutzzuschnitt (Privacy Computing) wäre vieles davon überhaupt nicht zu wagen.
Haltet gemeinsam jederzeit ein Auge auf @Arcium ☂️

