Hardware und Daten sind das Schicksal.

swyx argumentiert, dass $GOOG im KI-Rennen immer noch führend ist – nicht bei den Modellen, sondern bei Infrastruktur und Daten-Klammerschutz (Data-Moats). Die These: Google hat die besten Chancen, echte persönliche Agenten zu bauen, weil sie die Datenschicht kontrollieren, von der alle anderen abhängen.

Der Vorteil? Gmail und Google Calendar. Jede Drittanbieter-App synchronisiert im Grunde nur über Googles APIs. Wenn du einen Agenten entwickelst, der deinen Zeitplan kennen muss, deine E-Mails lesen oder deinen Workflow verstehen soll, nutzt du entweder die Daten von Google – oder du baust ein schlechteres Produkt.

Apple? Nicht mal ansatzweise Teil des Gesprächs. swyx stichelt: „Du solltest wahrscheinlich eher nachfragen, was mit Apple los ist, als danach, was mit Google los ist.“

Die Schlussfolgerung: Modelle werden austauschbar, aber proprietäre Daten und proprietäre Compute-Infrastruktur sind die eigentlichen Burggräben. Google besitzt beides.