​📉📈 Warum schließt der Trader eine Position vor der Umkehr?

​Das ist einer der schmerzhaftesten Fälle.

​Der Preis ist fast am Stop-Loss angelangt.

​Der Trader hält die Anspannung nicht aus und schließt die Position manuell.

​↩️ Nach einiger Zeit dreht der Markt und geht in die ursprüngliche Richtung.

​Dabei entstehen:

• Bedauern,

• Wut,

• das Gefühl von Ungerechtigkeit,

• der Wunsch, „das meine zurückzuholen“.

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​😱 Die Biochemie der Angst.

​In diesem Moment steht der Körper unter dem Einfluss von:

• Adrenalin,

• Cortisol,

• Noradrenalin.

​Das Gehirn hört auf, Wahrscheinlichkeiten abzuwägen.

​🎯 Seine Aufgabe ist es, die Bedrohung zu beseitigen.

​Für das Nervensystem gilt:

• ein schwebender Verlust = Gefahr,

• das Schließen der Position = Erleichterung.

​Darum schließt der Trader die Position nicht logisch, sondern biochemisch.

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​⚡️ Nach dem Schließen setzt ein dopamingetriebener Rückprall ein.

​Wenn sich der Markt dreht, ohne den Trader, entsteht ein starker innerer Konflikt.

​Das Gehirn bekommt:

• den Schmerz des entgangenen Gewinns,

• einen Schlag gegen das Selbstwertgefühl,

• das Gefühl, die Kontrolle verloren zu haben.

​Danach setzt Revanchismus ein.

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