Das ist ein klassisches Argument im Kreislaufdenken, und daran ist auch etwas Wahres.

Du weist auf Folgendes hin:
2015: Erholung nach dem Crash 2014
2018: Erholungsvorbereitung nach dem Platzen der Blase 2017
2022: Erholungsvorbereitung nach dem Hoch 2021 und dem Makro-/Liquiditätsschock

Dein Kernargument lautet im Grunde:
Jeder große Bärenmarkt fühlt sich am Boden tot an, und dann kommt irgendwann die Wende — sodass Menschen am Ende bereuen, nicht gekauft zu haben.

Dieses Muster ist in Krypto wiederholt passiert.

Aber die genauere Version ist:
Bärenmärkte enden oft mit maximalem Pessimismus
Starke Assets überleben typischerweise und erholen sich
Schwache Coins kommen oft nie zurück
Der Zeitpunkt ist nie so einfach, wie es im Nachhinein wirkt

Also ja — bei großen Assets wie $BTC und $ETH stützt die Geschichte die Idee, dass tiefe Angst häufig langfristige Chancen geschaffen hat.

Aber ich würde nicht wörtlich sagen: „Jeder Bärenmarkt endet auf dieselbe Weise“, weil:
Nicht jeder Coin erholt sich
Viele Altcoins aus früheren Zyklen erreichen alte Hochs nie wieder.
Die Erholung kann lange dauern
Manchmal Monate, manchmal Jahre.
Makrobedingungen spielen eine Rolle
Zinsen, Liquidität, Regulierung, ETF-Zuflüsse, Adoption — all das kann beeinflussen, wie sich der Zyklus entwickelt.

Eine stärkere Version deiner Aussage wäre:

„Krypto-Bärenmärkte erzeugen wiederholt extreme Angst nahe den Tiefpunkten, und Assets mit hoher Überzeugung haben sich historisch gesehen erholt — aber nicht alle Coins überleben.“

Das ist eine weitaus belastbarere These.

Wenn du willst, kann ich dir helfen, deine Idee in:
einen klaren Twitter/X-Post
eine stärkere Bildunterschrift für Instagram/Telegram
oder eine kurze bullische Marktperspektive mit besserer Formulierung
zu verwandeln.#HYPEFalls17%FromRecordHigh #PredictionMarketVolumeHitsRecordHigh