UBS-Analysten sagten, dass die langfristigen Kundenverträge von Micron Technology stark genug seien, um auch bei jeder Marktschwäche mindestens die nächsten Jahre zu überstehen.
Laut Odaily könnten Anleger besorgt sein, dass eine Marktschwäche diese Vereinbarungen schwächen könnte. Die Mindestpreisspannen der Verträge sind jedoch niedrig genug, sodass nicht rechtzeitig ausreichend zusätzliche Lieferungen eintreffen würden, um die Preisuntergrenze zu durchbrechen und Kunden dazu zu veranlassen, mit einem Zahlungsausfall zu rechnen.
UBS-Analysten sagten, dass sich diese Angebotsdynamik frühestens ab 2029 zeigen würde, und wahrscheinlicher erst 2030.
Sie fügten hinzu, dass Micron außerdem im Voraus von Kunden erhaltenes Bargeld erhalten habe, das letztlich etwa 40 bis 50 Milliarden US-Dollar erreichen könne; dies könne als Puffer dienen, falls sich die Bedingungen verschlechtern.
