Wenn du immer noch Einzahlungen sendest, um bei „Airdrops“ mitzumachen: Stopp jetzt damit.
Viele Trader verlieren Geld, wenn sie schnellen Belohnungen hinterherjagen. FOMO setzt ein: Jemand verlangt eine kleine Zahlung, um einen Airdrop „freizuschalten“, und plötzlich wird aus der vermeintlich kostenlosen Chance eine teure Lektion.
Eine Kampagne im Zusammenhang mit Liberdus kursiert, aber es handelt sich nicht um ein offizielles CoinMarketCap-Airdrop. Laut den geteilten Angaben ist keine Teilnahme mit Einzahlungen oder Zahlungen erforderlich, und Personen aus eingeschränkten Ländern sollten überhaupt nicht mitmachen. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil gefälschte Werbeaktionen oft echte Projekte nachahmen, um Nutzer zu fangen, die bereits aktiv sind, wenn es um Vermögenswerte wie $BTC, $ETH oder $BNB geht.
Hier wird die Debatte erst richtig interessant. Einige in der Community argumentieren, dass man Kampagnen, die nicht direkt von einer großen Plattform betrieben werden, vollständig ignorieren sollte. Andere sagen, dass es legitime Partnerkampagnen gibt, die sich lohnen können, solange keine Gelder, Schlüssel oder sensiblen Informationen angefordert werden.
Wo zieht man also die Grenze zwischen einer legitimen Promotion und einer Falle, wenn man Kampagnen sieht, die an große Krypto-Ökosysteme gekoppelt sind?
#CryptoSafety #Airdrops #Web3