Früher in meiner Investitionskarriere habe ich mich obsessiv mit Einstiegszeitpunkten beschäftigt – die richtigen Assets zu finden, den perfekten Zeitpunkt zum Kaufen. Das fühlte sich wie das Spiel an.
Jetzt erkenne ich, dass die wahre Herausforderung nicht im Kauf liegt. Es ist der Verkauf.
Zu wissen, wann man Gewinne mitnehmen, wann man Verluste begrenzen, wann man Gewinner laufen lassen und wann man rotieren sollte – das ist der Punkt, an dem die meisten Investoren (mich eingeschlossen) kämpfen. Die emotionale Last ist völlig anders. Man kämpft mit FOMO auf dem Weg nach oben, Angst auf dem Weg nach unten und Bedauern in beide Richtungen.
Philippe Laffont hat heute bei CNBC darüber gesprochen und es hat richtig eingeschlagen. Die Exit-Strategie wird unterschätzt, zu wenig besprochen und ehrlich gesagt zu wenig praktiziert. Die meisten Leute verbringen 90% ihrer Energie mit Recherche und Einstieg, vielleicht 10% damit, über den Ausstieg nachzudenken. Das sollte wahrscheinlich näher bei 50/50 liegen.
Jetzt erkenne ich, dass die wahre Herausforderung nicht im Kauf liegt. Es ist der Verkauf.
Zu wissen, wann man Gewinne mitnehmen, wann man Verluste begrenzen, wann man Gewinner laufen lassen und wann man rotieren sollte – das ist der Punkt, an dem die meisten Investoren (mich eingeschlossen) kämpfen. Die emotionale Last ist völlig anders. Man kämpft mit FOMO auf dem Weg nach oben, Angst auf dem Weg nach unten und Bedauern in beide Richtungen.
Philippe Laffont hat heute bei CNBC darüber gesprochen und es hat richtig eingeschlagen. Die Exit-Strategie wird unterschätzt, zu wenig besprochen und ehrlich gesagt zu wenig praktiziert. Die meisten Leute verbringen 90% ihrer Energie mit Recherche und Einstieg, vielleicht 10% damit, über den Ausstieg nachzudenken. Das sollte wahrscheinlich näher bei 50/50 liegen.