#BREAKING : Der eigene NSA-Direktor sagt, Mythos habe sich in wenigen Stunden in nahezu alle seiner klassifizierten Systeme eingehackt.

Laut The Economist sagte Senator Mark Warner, stellvertretender Vorsitzender des Geheimdienstausschusses des US-Senats, ihm direkt, dass General Joshua Rudd, der die NSA und den Cyber Command des Pentagon leitet, dies so geschildert habe.

Das kam am 11. Juni heraus – am selben Tag, an dem Amazon Berichten zufolge in den Modellen von Anthropic einen separaten Jailbreak gefunden hatte. Innerhalb weniger Stunden ordnete Trump an, Anthropic solle den ausländischen Zugriff auf Mythos und Fable kappen.

Anthropic stellte dann beide komplett ab.

Jetzt gibt es zwei konkurrierende Versionen, warum das tatsächlich passiert ist.

Die eine besagt, die Abschaltung sei eine Reaktion darauf gewesen, dass die eigenen klassifizierten Systeme der NSA stundenlang lang in Erfahrung gebracht worden seien.

Die andere besagt, Anthropic wehre sich privat und bezeichne den Jailbreak als geringfügig – und die Abschaltung als übertriebene Reaktion auf etwas, das andere KI-Modelle bereits dazu gebracht werden kann.

Die NSA nutzte Mythos bereits für eigene Cyber-Operationen, wobei Anthropic-Ingenieure in der Behörde eingebunden waren. Dasselbe Tool, auf das die Behörde aktiv setzte, sei laut dem eigenen Direktor das gewesen, in das sich Mythos beinahe in alles eingehackt habe, was sie besitzt.