Eine Petition von südkoreanischen Staatsbürgern zur Streichung der Besteuerung von virtuellen Assets wird bald dem Strategie- und Finanzausschuss der Nationalversammlung zur Diskussion vorgelegt. Laut Foresight News berichtete Edaily, dass die Petition 58.571 Unterstützungen erhalten hat und damit die 50.000-Unterschriften-Schwelle erreicht hat.
Nach dem Gesetz der südkoreanischen Nationalversammlung muss eine Petition, die an den zuständigen Ausschuss übermittelt wurde, nach 30 Tagen zur Prüfung auf die Tagesordnung der ersten Sitzung des Ausschusses gesetzt werden, die danach stattfindet.
Südkoreas aktueller Plan sieht vor, ab dem 1. Januar nächsten Jahres Einkünfte aus virtuellen Vermögenswerten zu besteuern, wobei ein kombinierter Steuersatz von 22 % auf Einkünfte über 2,5 Millionen Won angewendet wird.
Der Bericht besagt, dass die Regierung und die regierende Partei weiterhin favorisieren, die Steuer wie geplant einzuführen, aber die Forderungen, den Plan abzubrechen oder zu überdenken, nehmen zu.

