📉 Warum Michael Saylor die Strategie hinter dem Bitcoin-Bet verteidigt Die Strategie steht wieder unter Druck. $BTC ist schwach, STRC ist unter seinen $100 Nennwert gefallen, und Kritiker stellen dieselbe Frage: Ist Saylors Bitcoin-Modell zu riskant? Die erste Antwort von Saylor ist einfach: Die Bilanz sieht jetzt ganz anders aus als 2022. Damals fiel Bitcoin unter $16K, MSTR stürzte in den $13-Bereich ab, und die Schulden der Strategie lagen etwa $300M über ihren Bitcoin- und Bargeldreserven. Jetzt sagt Saylor, dass die BTC- und USD-Reserven des Unternehmens die Schulden um etwa $48B übersteigen. Seit 2022 hat die Strategie mehr als $60B an Kapital gesammelt und dieses Geld in Bitcoin investiert, wodurch dasselbe Spielbuch zu einer noch größeren Wette wurde. Aber die Kritik wächst. Die Strategie verkauft weiterhin MSTR- und STRC-Aktien, um mehr Bitcoin zu kaufen, während STRC kürzlich auf einen Rekordtiefststand nahe $83 gefallen ist. Peter Schiff brachte sogar die Idee einer Klage von Investoren ins Spiel und beschuldigte Saylor, potenziell irreführende Informationen an Investoren weiterzugeben. Was jetzt? Für die Unterstützer hat Saylor den Drawdown von 2022 überstanden, ohne zu verkaufen, und ist stärker daraus hervorgegangen. Für die Kritiker besteht das Risiko, dass das Modell von dem Vertrauen abhängt, das am Leben bleibt. Im Moment ist das nicht nur eine Bitcoin-Geschichte – es ist eine Geschichte von Leverage, Vertrauen und Bilanz auf einmal. #BTC Preisanalyse# #Bitcoin Preisprognose: Was wird der nächste Schritt von Bitcoin sein?#