Eine von fünf oberen britischen KMUs sagt, dass Kunden Krypto-Zahlungsoptionen wollen, so eine neue Umfrage. Ein neues Whitepaper der Zahlungsfirma DECTA, das mit crypto.news geteilt wurde, zeigt ein zunehmendes Interesse an Krypto-Zahlungen unter größeren britischen kleinen und mittelständischen Unternehmen - obwohl Sicherheit und Einfachheit nach wie vor die obersten Prioritäten der Händler sind. Umfragedetails - 500 Entscheidungsträger von britischen KMUs wurden von Censuswide vom 13. bis 20. März 2026 befragt. - Insgesamt gaben 11,8 % der Händler an, dass Kunden die Möglichkeit wollen, in Kryptowährung zu zahlen. - Diese Zahl springt auf 20,7 % bei Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 50 Millionen bis 99,99 Millionen Pfund. Wo Krypto in den Prioritäten der Händler passt: Händler ordnen die Zahlungsfaktoren in dieser Reihenfolge der Wichtigkeit ein, wobei Krypto weit unten auf der Liste steht: - Zahlungssicherheit: 48,6 % - Einfachheit: 42,2 % - Geschwindigkeit: 37,2 % Weitere genannte Prioritäten sind mehrere Zahlungsoptionen, Rückerstattungen, Gast-Checkout und Kaufen Jetzt, Bezahlen Später (BNPL). Kryptowährung belegte insgesamt den achten Platz mit 11,8 %, während BNPL eine der wichtigsten Prioritäten für fast 20 % der Befragten war. DECTA stellte fest, dass Open Banking und Krypto überproportionales Interesse von größeren Firmen anziehen. "Alternative Zahlungsmethoden gewinnen weiterhin an Bedeutung bei den Händlern", sagte Scott Dawson, CEO von DECTA und Vorsitzender des Payments Innovation Forum. DECTA warnt, dass Zahlungsanbieter, die Krypto ignorieren, das Risiko eingehen, bei einigen ihrer größten Händlerkunden in Ungnade zu fallen. Herausforderungen und Prioritäten im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr: Der Bericht hebt auch die wachsende Bedeutung internationaler Zahlungen hervor: - 53,8 % der britischen KMUs verkaufen bereits Produkte und Dienstleistungen global. - 20,2 % der Händler, die im globalen Handel tätig sind, gaben an, dass ihre Erfahrungen mit internationalen Zahlungen sich verschlechtert haben. Die größten geschäftlichen Zahlungsherausforderungen waren langsamer Zugang zu Mitteln (19,4 %), Betrugs- und Sicherheitsbedenken (16 %) und mangelnde Transparenz bei den Zahlungsbearbeitungsgebühren (14,2 %). Mehr als die Hälfte (51,8 %) der befragten Händler würden die Sicherheit gegenüber niedrigeren Gebühren und dem Zugang zur neuesten Zahlungstechnologie priorisieren - steigend auf 62,1 % bei Mikrounternehmen (1-9 Mitarbeiter). Regulatorischer Hintergrund: Diese Adoption-Signale kommen vor dem Hintergrund einer verstärkten regulatorischen Prüfung von Krypto im Vereinigten Königreich. In diesem Monat warnte die Financial Conduct Authority Fußballvereine vor Sponsoring-Deals mit unbefugten Krypto-Firmen und entwickelt weiterhin einen umfassenderen Krypto-Rahmen. Nach dem Zeitplan der FCA können Krypto-Firmen ab dem 30. September 2026 eine Genehmigung beantragen, wobei das vollständige Krypto-Asset-Regime am 25. Oktober 2027 in Kraft treten soll. Separat haben die britischen Behörden Huobi Global S.A. (verbunden mit HTX) im Mai im Rahmen einer Durchsetzungsmaßnahme, die sich auf angebliche Verbindungen zum A7-Netzwerk konzentrierte, sanktioniert. Dies folgte rechtlichen Schritten der FCA gegen HTX wegen angeblicher rechtswidriger Krypto-Promotions im Vereinigten Königreich. Fazit: Krypto-Zahlungen bleiben insgesamt eine Minderheitenpräferenz unter britischen KMUs, aber die DECTA-Umfrage zeigt eine bedeutende Nachfrage unter hochrentablen und international tätigen Händlern. Für Zahlungsanbieter und Krypto-Unternehmen ist die Botschaft klar: Während Sicherheit und Einfachheit weiterhin regieren, könnte das Angebot von Krypto und anderen alternativen Zahlungsmethoden zunehmend wichtig sein, um größere, global handelnde Kunden zu gewinnen und zu halten. Lesen Sie mehr KI-generierte Nachrichten unter: undefined/news