Vor ein paar Wochen ist mir aufgefallen, dass ich unglaublich frustriert mit AI war, aber das lag nicht daran, dass die Antworten schlecht waren. Es lag daran, dass die Modelle alles vergessen haben, was ich ihnen zuvor gesagt hatte. Mir wurde klar, dass wir anderen Menschen nicht nur vertrauen, weil sie schlau sind, sondern weil sie sich an uns erinnern. Je mehr eine AI sich erinnert, desto besser versteht sie dich, aber das bedeutet auch, dass die Daten extrem sensibel werden. Intelligenz und Privatsphäre sind eigentlich zwei Seiten derselben Medaille.

Deshalb teste ich OPG. Als Benutzer möchte ich eine AI, die eine langfristige Erinnerung an unsere Interaktionen hat, ohne dass meine echte Identität mit diesen Informationen verknüpft ist. Die Art und Weise, wie dieses Projekt die Dinge im Hintergrund handhabt, hat meine Aufmerksamkeit erregt. Es verwendet Verschlüsselung direkt auf meinem Gerät, leitet Daten so weiter, dass meine IP-Adresse von dem, was ich sage, getrennt ist, und verarbeitet alles in sicheren, isolierten Umgebungen.

Es gibt auch ein Token-System, das die Daten, Verarbeitungsleistung und Sicherheitsüberprüfung zusammenbindet. Je mehr wir chatten, desto klarer wird der Nutzen.
Es fühlt sich an, als ob sie ein dezentrales Zuhause für AI-Erinnerungen aufbauen. Aber die totale Erinnerung bringt auch eine harte Wahrheit mit sich:

"Wenn AI dein ganzes Leben erinnert und dann falsche Ratschläge gibt, wer ist verantwortlich?"

Langfristige Privatsphäre allein wird nicht ausreichen, und wir werden letztendlich eine echte Ebene der Verantwortlichkeit benötigen. Trotzdem benutze ich OPG weiter, weil es das am meisten nachvollziehbare Problem in der heutigen Technologie angeht, nämlich dass ich möchte, dass meine AI sich an mich erinnert, aber niemand sonst sollte es tun.
@OpenGradient #OPG $OPG