Heute hat die Anzahl der langfristigen Bitcoin-Hodler ein neues Allzeithoch erreicht – derzeit gibt es 14.945.950 BTC (74,54% des zirkulierenden Angebots), deren durchschnittliche Haltedauer über 155 Tage beträgt.

Diese Zahl bestätigt, dass langfristige Hodler weiterhin Akkumulation betreiben. Rückblickend auf Anfang Juni, als die Spannungen zwischen den USA und dem Iran die BTC-Preise vorübergehend drückten, gab es eine kleine Reduzierung der Bestände bei den langfristigen Hodlern, während die Bestände an den Börsen etwas anstiegen. Doch mit den positiven Signalen für Frieden aus den USA kehrte das „schlaue Geld“ schnell zurück und aktivierte den Kaufmodus.

Hinweis: Die hier definierten „langfristigen Hodler“ beziehen sich nicht nur auf Coins, die über 155 Tage inaktiv auf der Blockchain sind. Selbst wenn Investoren neu BTC kaufen, werden sie als langfristige Hodler betrachtet, solange die durchschnittliche Haltedauer ihrer gesamten Position über 155 Tage liegt.

Mit der Fortsetzung der Akkumulation sinken die BTC-Bestände an den Börsen schrittweise. Diese beiden Datensätze deuten gemeinsam darauf hin, dass nach einer vorübergehenden Entspannung im US-Iran-Konflikt die Anleger wieder Begeisterung für risikobehaftete Anlagen zeigen.

Wie in den Prognosen der letzten Woche angedeutet: Sobald ein Friedensabkommen zustande kommt, wird der Risikomarkt sicherlich eine Erholung erleben. Das bedeutet nicht nur eine Sicherheit der Schifffahrt im Hormus-Golf, sondern auch einen Rückgang der WTI-Ölpreise und eine Abkühlung der US-Inflationserwartungen. Für die bevorstehende Fed-Sitzung in der Nacht von Donnerstag auf Freitag und für Warsh stellt dies zweifellos einen positiven Wendepunkt in der Politik dar, der die Anleger dazu anregt, sich frühzeitig zu positionieren und auf diese sichere Erholung zu setzen. #BTC🔥🔥🔥🔥🔥 $BTC