Mindestens haben wir endlich eine Erklärung vom #humanity team bekommen.
WAS IST DER EIGENTLICHE GRUND?👇
Laut dem neuesten Update des Teams wurde der Exploit nicht durch einen Fehler im Smart Contract verursacht. Es begann, nachdem der Laptop eines Mitarbeiters kompromittiert wurde.
Von dort aus erlangte der Angreifer Zugriff auf mehrere Gnosis Safe Keys, die die Brückeninfrastruktur sowohl auf Ethereum als auch auf BSC kontrollieren. Der Angreifer übernahm dann die Kontrolle über die ProxyAdmin-Verträge, setzte bösartige Implementierungen ein und begann, Token abzuziehen und zu minten.
Der bisherige Schaden ist massiv. Das Team sagt, dass Vermögenswerte im Wert von über 36 Millionen Dollar gestohlen und über beide Chains hinweg verkauft wurden.
Auf Ethereum soll der Angreifer in einer einzigen Transaktion 141,2 Millionen H abgeräumt haben. Auf BSC gingen sie sogar noch weiter, indem sie einen bösartigen Vertrag mit unbegrenzten Mintfähigkeiten einsetzten und mehr als 200 Millionen $H direkt in ihre eigene Wallet minteten.
Die Brücken wurden jetzt pausiert, Börsen wurden kontaktiert und das Team sagt, dass sie mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten, um die Ermittlungen durchzuführen und Gelder zurückzuerlangen. Aber hier ist etwas, das die Community genau beobachtet...
Lange bevor diese Aussage veröffentlicht wurde, verfolgten On-Chain-Tracker bereits die Adresse: 0x6Aa22CB8420E94Fc2119364b4c7885710aE753bB
Diese Wallet scheint eine der Schlüsseladressen zu sein, die an der Exploit-Aktivität beteiligt sind, indem sie wiederholt massive Mengen von H mintet und sie in den Markt verkauft. Das Muster war in Echtzeit on-chain sichtbar.
Mint, Transfer, Sell. Wiederholen.
An diesem Punkt hoffen viele Mitglieder der Community, dass die Untersuchung eine vollständige Überprüfung dieser Adresse und aller verbundenen Wallets umfasst, da ein großer Teil des Verkaufsdrucks anscheinend von dort stammt.
Das Team hat endlich Antworten gegeben. Jetzt liegt der Fokus auf Verantwortung, Rückgewinnungsbemühungen und ob irgendein Teil der gestohlenen Gelder tatsächlich zurückverfolgt und zurückgewonnen werden kann.
WAS IST DER EIGENTLICHE GRUND?👇
Laut dem neuesten Update des Teams wurde der Exploit nicht durch einen Fehler im Smart Contract verursacht. Es begann, nachdem der Laptop eines Mitarbeiters kompromittiert wurde.
Von dort aus erlangte der Angreifer Zugriff auf mehrere Gnosis Safe Keys, die die Brückeninfrastruktur sowohl auf Ethereum als auch auf BSC kontrollieren. Der Angreifer übernahm dann die Kontrolle über die ProxyAdmin-Verträge, setzte bösartige Implementierungen ein und begann, Token abzuziehen und zu minten.
Der bisherige Schaden ist massiv. Das Team sagt, dass Vermögenswerte im Wert von über 36 Millionen Dollar gestohlen und über beide Chains hinweg verkauft wurden.
Auf Ethereum soll der Angreifer in einer einzigen Transaktion 141,2 Millionen H abgeräumt haben. Auf BSC gingen sie sogar noch weiter, indem sie einen bösartigen Vertrag mit unbegrenzten Mintfähigkeiten einsetzten und mehr als 200 Millionen $H direkt in ihre eigene Wallet minteten.
Die Brücken wurden jetzt pausiert, Börsen wurden kontaktiert und das Team sagt, dass sie mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten, um die Ermittlungen durchzuführen und Gelder zurückzuerlangen. Aber hier ist etwas, das die Community genau beobachtet...
Lange bevor diese Aussage veröffentlicht wurde, verfolgten On-Chain-Tracker bereits die Adresse: 0x6Aa22CB8420E94Fc2119364b4c7885710aE753bB
Diese Wallet scheint eine der Schlüsseladressen zu sein, die an der Exploit-Aktivität beteiligt sind, indem sie wiederholt massive Mengen von H mintet und sie in den Markt verkauft. Das Muster war in Echtzeit on-chain sichtbar.
Mint, Transfer, Sell. Wiederholen.
An diesem Punkt hoffen viele Mitglieder der Community, dass die Untersuchung eine vollständige Überprüfung dieser Adresse und aller verbundenen Wallets umfasst, da ein großer Teil des Verkaufsdrucks anscheinend von dort stammt.
Das Team hat endlich Antworten gegeben. Jetzt liegt der Fokus auf Verantwortung, Rückgewinnungsbemühungen und ob irgendein Teil der gestohlenen Gelder tatsächlich zurückverfolgt und zurückgewonnen werden kann.
