#genius $GENIUS @GeniusOfficial Was mich an Genius fasziniert, ist nicht die Geschwindigkeit der Transaktionen oder die Anzahl der Features, sondern wie sie mit den Benutzern umgehen. Die meisten Trading-Terminals heutzutage versuchen, die Erfahrung zu vereinfachen, indem sie die gesamte Routing-Ebene hinter der Benutzeroberfläche verstecken. Der Benutzer sieht nur einen Preis und klickt auf Bestätigen, während alle Entscheidungen über Liquidität, Aggregatoren oder Ausführungsmechanismen vom System wie eine "Black Box" behandelt werden.
Genius geht jedoch einen anderen Weg. Sie erlauben den Benutzern, aktiv den Aggregator auszuwählen, die Liquiditätsquelle ein- oder auszuschalten, die Geschwindigkeit oder den besseren Preis zu priorisieren und sogar zwischen Sicherheit und Geschwindigkeit beim Simulieren von Transaktionen zu balancieren. Theoretisch ist das ein ziemlich attraktiver Ansatz, da es den Tradern die Kontrolle zurückgibt, anstatt nur Algorithmen zu vertrauen.
Die praktische Anwendung davon ist ziemlich klar. Ein Memecoin-Jäger könnte die Geschwindigkeit priorisieren, um so schnell wie möglich in den Trade zu kommen. Währenddessen könnte ein Investor, der mit größeren Summen handelt, ein paar Sekunden langsamer in Kauf nehmen, um den Preisimpact zu minimieren und den Ausführungspreis zu optimieren. Jede Strategie hätte ihre eigene Konfigurationsmöglichkeit, anstatt eine gemeinsame Standardmechanik zu verwenden.
Allerdings habe ich immer noch ein wenig Skepsis. Mehr Kontrolle bedeutet auch, dass die Benutzer ein besseres Verständnis dafür haben müssen, was sie tun. Nicht jeder hat die Erfahrung, um zu beurteilen, welcher Aggregator besser ist oder wann man Geschwindigkeit opfern sollte, um einen besseren Preis zu erzielen. Wenn das nicht sorgfältig gestaltet wird, könnte diese Flexibilität zu einer neuen Komplexitätsschicht werden.
Genius geht jedoch einen anderen Weg. Sie erlauben den Benutzern, aktiv den Aggregator auszuwählen, die Liquiditätsquelle ein- oder auszuschalten, die Geschwindigkeit oder den besseren Preis zu priorisieren und sogar zwischen Sicherheit und Geschwindigkeit beim Simulieren von Transaktionen zu balancieren. Theoretisch ist das ein ziemlich attraktiver Ansatz, da es den Tradern die Kontrolle zurückgibt, anstatt nur Algorithmen zu vertrauen.
Die praktische Anwendung davon ist ziemlich klar. Ein Memecoin-Jäger könnte die Geschwindigkeit priorisieren, um so schnell wie möglich in den Trade zu kommen. Währenddessen könnte ein Investor, der mit größeren Summen handelt, ein paar Sekunden langsamer in Kauf nehmen, um den Preisimpact zu minimieren und den Ausführungspreis zu optimieren. Jede Strategie hätte ihre eigene Konfigurationsmöglichkeit, anstatt eine gemeinsame Standardmechanik zu verwenden.
Allerdings habe ich immer noch ein wenig Skepsis. Mehr Kontrolle bedeutet auch, dass die Benutzer ein besseres Verständnis dafür haben müssen, was sie tun. Nicht jeder hat die Erfahrung, um zu beurteilen, welcher Aggregator besser ist oder wann man Geschwindigkeit opfern sollte, um einen besseren Preis zu erzielen. Wenn das nicht sorgfältig gestaltet wird, könnte diese Flexibilität zu einer neuen Komplexitätsschicht werden.