Die Situation im Nahen Osten zusammen mit den bevorstehenden Non-Farm Payroll-Daten hat den US-Dollar-Index leicht auf 99.352 gedrückt.

Am 5. Juni, kurz bevor die Non-Farm Payroll-Daten für Mai in den USA veröffentlicht werden, und angesichts der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten im Nahen Osten, hat der Dollar leicht nachgegeben.

Bis zum heutigen Morgen schloss der US-Aktienmarkt, und der Dollar-Index (DXY) fiel um 0,06% auf 99.352, bleibt aber nahe dem Zweimonatshoch von 99.552, das am Mittwoch erreicht wurde.

Der Analyst Michael Pfister von der Deutschen Bank bemerkte in einem Bericht, dass der US-Arbeitsmarkt nach Monaten schwachen Wachstums anscheinend stabiler wird.

Er erwartet, dass im Mai 100.000 Non-Farm-Jobs hinzugefügt werden, was die Markterwartungen möglicherweise übertreffen könnte. Pfister betont, dass es für den Dollar entscheidend ist, inwieweit diese Daten die Marktprognosen für weitere Zinserhöhungen stärken.

Gleichzeitig gibt es auch neue geopolitische Entwicklungen. Präsident Trump erklärte, dass die USA nicht auf ein Abkommen mit dem Iran angewiesen sind, um an das angereicherte Uran des Landes zu gelangen.

Zudem hat die Hisbollah das von den USA unterstützte Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und Libanon abgelehnt. Diese Faktoren verstärken die Unsicherheit auf dem Markt und drücken auf den Dollar.

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