UK Lords drängen auf Überprüfung der BoE-Stablecoin-Grenzen 🏛️📢

Der Ausschuss des House of Lords fordert die Bank von England auf, die strengen Stablecoin-Regeln zu überdenken ⚠️ Sagt, dass die vorgeschlagenen Obergrenzen und Reserve-Regeln die Wettbewerbsfähigkeit des UK im Vergleich zu anderen Märkten beeinträchtigen könnten 🌍

🚫 Die vorgeschlagenen BoE-Grenzen stehen in der Kritik
⏩ Individuelle Obergrenze: £20.000 pro Coin ∼$27K 🪙
⏩ Unternehmensobergrenze: £10M ∼$13,5M 🏢
⏩ Reserve-Regel: Emittenten müssen 40%+ Deckung in nicht verzinslichen Zentralbankeinlagen halten = 0% Zinsen 🏦💸
⏩ Branche bezeichnet die Regeln als “übermäßig konservativ” 😬

📋 Lords-Ausschuss sagt: Warten und Beobachten 👀
Bericht des Ausschusses für Finanzdienstleistungsregulierung: “Stablecoins: warten auf Regulierung” 📄

Wichtige Punkte:
⏩ Keine vorzeitigen Haltegrenzen auferlegen ❌
⏩ Zuerst das Marktwachstum beobachten 📈 Nur Grenzen hinzufügen, wenn Risiken für die finanzielle Stabilität klar sind ⚖️
⏩ Die 40%-Regel für zinlose Reserven könnte die Geschäftstätigkeit von Emittenten im UK töten 💀

🔄 BoE lockert bereits ihre Haltung
⏩ Stellvertretende Gouverneurin Sarah Breeden gab letzten Monat zu, dass die Grenzen “übermäßig konservativ” waren 🗣️
⏩ BoE schaut jetzt “sehr genau” auf andere Möglichkeiten, das Risiko zu managen, während Stablecoins live gehen 🔍

Fazit 🎯
UK riskiert, hinter den Nachbarn zurückzufallen, wenn es keine Obergrenzen gibt 🌍 Lords wollen einen datengestützten Ansatz, keine vorzeitigen Grenzen 📊

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