Gestern hat mich ein Kumpel gefragt, welches Projekt ich mir gerade anschaue, und ich hab ihm von Bedrock 2.0 erzählt.
Ich hab gesagt, weißt du, dass Bitcoin, der in Wallets liegt, einfach nur totes Kapital ist? Bedrock's uniBTC bringt es zum Leben – du steckst BTC rein, mintest uniBTC, kannst sowohl Staking-Renditen verdienen, als auch jederzeit in DeFi nutzen, und das Wichtigste ist nicht mal die Rendite, sondern die Sicherheit. Sie wurden 2024 einmal angegriffen, haben danach alles offen gelegt und die Nutzer in voller Höhe entschädigt, und direkt Chainlink's Secure Mint in den Minting-Vertrag eingebaut. Was bedeutet das?
Das heißt, jedes Mal, wenn du BTC für uniBTC einzahlst, prüft der Vertrag automatisch, ob die on-chain Rücklagen ausreichen, und wenn nicht, wird es direkt abgelehnt. Das macht nicht ein Mensch, sondern der Code führt das zwingend aus. Außerdem gibt es CCIP für Cross-Chain Transfers, Price Feeds für die Preisbindung und PoR für die Überwachung der Rücklagen, vier Schichten der Validierung, die sich gegenseitig absichern. Mein Kumpel hat gesagt, das klingt ja so, als würde Bitcoin zu einem ertragsbringenden stabilen Asset werden?
Ich hab gesagt, das ist stabiler als Stablecoins, denn jede uniBTC hat eine kryptografisch nachweisbare BTC-Rücklage, das ist kein Vertrauen, das ist Mathematik. Momentan sind fast 700 Millionen Dollar darin gesperrt, und es kann auf 15 Chains genutzt werden.
Ich empfehle nicht, ich sage nur, das ist das erste BTCFi-Projekt, bei dem ich nach dem Durchlesen der technischen Dokumentation mutig genug war, meinem Kumpel die Sicherheitsmechanismen ausführlich zu erklären. @Bedrock
#bedrock $BR