#IranHormuzStraitControl Teheran versucht, seine physische Kontrolle über die Straße von Hormuz zu kapitalisieren (durch die etwa 20% des weltweiten Ölexports und globalen Datenströme fließen). Iran erhebt nicht nur Transitgebühren von Tankern (die bis zu 2 Millionen Dollar pro Schiff betragen), sondern hat auch die maritime Versicherungsplattform "Hormuz Safe" ins Leben gerufen.
Und das Wichtigste: Alle Abwicklungen auf dieser Plattform sollen laut den Plänen Irans ausschließlich in Bitcoin erfolgen. Die Regierung des Landes plant, auf diese Weise bis zu 10 Milliarden Dollar zu mobilisieren.
Als Antwort haben die USA (über OFAC) strenge Sanktionen gegen die sogenannte "Verwaltung der Straße von Hormuz" verhängt und offiziell amerikanischen Unternehmen und Bürgern verboten, irgendwelche Vereinbarungen über "sicheren Durchgang" (Safe Passage) abzuschließen. Westliche Führer haben Ultimaten gestellt, die das Außenministerium Irans heute (30. Mai 2026) offiziell zurückgewiesen hat.
Für die Regulierungsbehörden in Washington ist die Nutzung von BTC zur Umgehung von Sanktionen und "maritimen Erpressungen" ein rotes Tuch. Es könnte passieren, dass die USA als Reaktion den Druck auf Krypto-Börsen erhöhen, um iranische Wallets zu blockieren. Teilweise hat dieser Prozess bereits begonnen. Dies hält großes Kapital von Long-Positionen ab.
Solange sich die Situation nicht stabilisiert, wird der Markt volatil bleiben.