Der Mann, der einst sagte, NFTs würden innerhalb von fünf Jahren Teil der globalen Kultur werden, hat offiziell den Crypto-Markt verlassen.
Zurück im Jahr 2021 war Steve Aoki eine der lautesten Stimmen im NFT-Boom.
Er launchte seine erste NFT-Kollektion, Dream Catcher, auf Nifty Gateway und generierte mehr als 4 Millionen Dollar in einem einzigen Drop. Ein Kunstwerk allein wurde für 888.888 Dollar verkauft.
Bei einer privaten Veranstaltung später in diesem Jahr gab Aoki zu, dass eine NFT-Veröffentlichung ihm mehr Geld einbrachte als ein ganzes Jahrzehnt an Albumvorschüssen zusammen.
Sechs Alben.
Zehn Jahre Musik.
In einem einzigen Nachmittag von digitalen Sammlerstücken übertroffen.
Dieser Moment erfasste den Höhepunkt des NFT-Wahns.
Promis stürmten herein.
Investoren drängten sich.
Ein Bored Ape zu besitzen wurde ein Statussymbol für die Internet-Elite.
Einst kletterten die Bodenpreise von BAYC über 400.000 Dollar. Einige Affen wurden für Millionen verkauft. Die Botschaft war einfach: Das war nicht nur Kunst – es sollte die Zukunft der Kultur selbst sein.
Aoki nahm es voll und ganz an.
Er launchte A0K1VERSE.
Baut NFT-Plattformen.
Partnerschaften bei Solana-Projekten.
Promotete Web3 als die nächste Evolution von Unterhaltung und Gemeinschaft.
Während eines Live-DJ-Sets stoppte er sogar die Musik, um ein NFT im Wert von 270 ETH zu präsentieren und rief:
"NFTs lassen mich wieder wie ein Kind fühlen."
Spulen wir nach heute vor.
Blockchain-Tracker zeigen nun, dass seine Wallets heimlich Positionen abbauen:
• Milliarden von SHIB verkauft
• Milliarden von PEPE liquidiert
• ETH getauscht
• Gelder zu Gemini geleitet
Die sieben Bored Apes, die er einst für über 800.000 Dollar pro Stück kaufte, sind nun nur noch einen Bruchteil dieses Preises wert.
Was einst als kulturelle Revolution vermarktet wurde, ist größtenteils in eine Nische des Internets abgeglitten.
Der Hype kam sofort.
Die Akzeptanz folgte nie wirklich.
Fünf Jahre später fühlt sich das Versprechen, dass NFTs zur Mainstream-Kultur werden, viel mehr nach einem Marktzyklus als nach einem gesellschaftlichen Wandel an.
Zurück im Jahr 2021 war Steve Aoki eine der lautesten Stimmen im NFT-Boom.
Er launchte seine erste NFT-Kollektion, Dream Catcher, auf Nifty Gateway und generierte mehr als 4 Millionen Dollar in einem einzigen Drop. Ein Kunstwerk allein wurde für 888.888 Dollar verkauft.
Bei einer privaten Veranstaltung später in diesem Jahr gab Aoki zu, dass eine NFT-Veröffentlichung ihm mehr Geld einbrachte als ein ganzes Jahrzehnt an Albumvorschüssen zusammen.
Sechs Alben.
Zehn Jahre Musik.
In einem einzigen Nachmittag von digitalen Sammlerstücken übertroffen.
Dieser Moment erfasste den Höhepunkt des NFT-Wahns.
Promis stürmten herein.
Investoren drängten sich.
Ein Bored Ape zu besitzen wurde ein Statussymbol für die Internet-Elite.
Einst kletterten die Bodenpreise von BAYC über 400.000 Dollar. Einige Affen wurden für Millionen verkauft. Die Botschaft war einfach: Das war nicht nur Kunst – es sollte die Zukunft der Kultur selbst sein.
Aoki nahm es voll und ganz an.
Er launchte A0K1VERSE.
Baut NFT-Plattformen.
Partnerschaften bei Solana-Projekten.
Promotete Web3 als die nächste Evolution von Unterhaltung und Gemeinschaft.
Während eines Live-DJ-Sets stoppte er sogar die Musik, um ein NFT im Wert von 270 ETH zu präsentieren und rief:
"NFTs lassen mich wieder wie ein Kind fühlen."
Spulen wir nach heute vor.
Blockchain-Tracker zeigen nun, dass seine Wallets heimlich Positionen abbauen:
• Milliarden von SHIB verkauft
• Milliarden von PEPE liquidiert
• ETH getauscht
• Gelder zu Gemini geleitet
Die sieben Bored Apes, die er einst für über 800.000 Dollar pro Stück kaufte, sind nun nur noch einen Bruchteil dieses Preises wert.
Was einst als kulturelle Revolution vermarktet wurde, ist größtenteils in eine Nische des Internets abgeglitten.
Der Hype kam sofort.
Die Akzeptanz folgte nie wirklich.
Fünf Jahre später fühlt sich das Versprechen, dass NFTs zur Mainstream-Kultur werden, viel mehr nach einem Marktzyklus als nach einem gesellschaftlichen Wandel an.