1. Bitfarms
Ein sehr groĂer Bitcoin-Miner hat angekĂŒndigt, dass er das Mining bis 2026â2027 einstellt und stattdessen vollstĂ€ndig auf KI / HPC (Hochleistungsrechnen) umsteigt.
Der Grund ist die sinkende Marge beim Mining, steigende Kosten sowie die Möglichkeit, mehr mit zentralisierten Ressourcen zum Training von KI-Modellen zu verdienen.
Sie haben bereits einen Vertrag ĂŒber etwa 128 Millionen USD unterzeichnet, um eines der Rechenzentren auf Nvidia-GPU-Server umzurĂŒsten.
2. SharpLink Gaming (SBET)
Ein Unternehmen, das an der Nasdaq notiert ist, war frĂŒher ein Gaming-Unternehmen, hĂ€lt jetzt aber in seiner Schatzkammer ETH â etwa 280 706 ETH, was es zu einem der gröĂten Unternehmensinhaber von Ether macht.
DarĂŒber hinaus staken sie aktiv dieses ETH, was zusĂ€tzliche Einnahmen bringt.
Dabei kauft SharpLink eigene Aktien zurĂŒck (im Wert von 15 Millionen USD), weil sie glauben, dass diese erheblich unter ihrem "Nettovermögen" (NAV), das an ETH gebunden ist, gehandelt werden.
Das heiĂt, die Strategie besteht nicht nur darin, zu akkumulieren, sondern ETH zu einem "produktiven" Asset zu machen (durch Staking).
3. Unternehmen im Stil von "Digital Asset Treasury" (DAT)
Die Anzahl öffentlicher Unternehmen, die sich umbenennen oder umstrukturieren, um KryptowĂ€hrungen in ihren Bilanzen zu halten (wie frĂŒher MicroStrategy), wĂ€chst.
Einige von ihnen konzentrieren sich besonders auf $ETH , andere â auf $BTC .
WARUM TUN SIE DAS?
Diversifizierung der Einkommen: Mining wird zunehmend weniger profitabel, insbesondere nach den Halvings, und die KI-Infrastruktur könnte eine stabilere Einkommensquelle sein.
Kapitalisierung im Krypto-Hype: Unternehmen mit groĂem Krypto-Vermögen (Schatzkammer) können potenziell mehr Investoren anziehen, insbesondere institutionelle.
Einkommen aus Staking: ETH zu halten bedeutet nicht nur, auf den Anstieg der MĂŒnze zu setzen, sondern auch Einkommen durch Staking zu generieren.
Regulatorischer Effekt: Einige Unternehmen wollen sich als legitime institutionelle Akteure im Krypto-Raum positionieren, nicht nur als Spekulanten.
RISIKEN
Der Ăbergang vom Mining zur KI ist eine groĂe kapitalintensive Transformation (CAPEX), und es ist ungewiss, ob alle KapazitĂ€ten mit Kunden gefĂŒllt sein werden.
Das Niveau der Schulden und Betriebskosten kann stark steigen.
Bei einer starken Korrektur der KryptowĂ€hrungen könnten diese "Treasury"-Unternehmen leiden â wenn der Wert von BTC oder ETH fĂ€llt, werden ihre Vermögenswerte "auf dem Papier" stark sinken.
Was bedeutet das fĂŒr den Markt?
Der Ăbergang öffentlicher Unternehmen zu ETH-Schatzkammern (und nicht nur BTC) â ein neuer Trend 2025: ETH kann nicht nur gespeichert, sondern auch gestakt/erzeugt werden, weshalb Unternehmen es als "produktiven Reserve" sehen.
Miner, deren Marge sinkt, verlagern Kapital in KI/HPK oder in die KryptowĂ€hrung selbst (abhĂ€ngig von der Strategie). Das verĂ€ndert das Angebot und die Nachfrage nach ElektrizitĂ€t, AusrĂŒstung und â indirekt â nach Krypto-Assets.
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