Die Google I/O wurde von künstlicher Intelligenz dominiert. Das Unternehmen hat neue Gemini-Modelle vorgestellt, die helfen sollen, den Abstand zu OpenAI und Anthropic zu verringern.
Die wichtigste Premiere war Gemini 3.5 Flash, ein schneller und günstigeres Modell, das für Codierung und Agentenaufgaben optimiert ist. Google behauptet, dass es in einigen Benchmarks sogar frühere Pro-Varianten übertrifft.
Die zweite Neuheit ist Gemini Omni, ein Modell, das Videos basierend auf Text, Bildern und Ton generiert. Das Tool soll nicht nur die Erstellung von Filmmaterial ermöglichen, sondern auch das Bearbeiten mit natürlichen Sprachbefehlen.
Das dritte Element ist Gemini Spark, ein persönlicher AI-Agent, der in den Anwendungen des Nutzers agieren, den Kalender organisieren, E-Mails analysieren und Aufgaben erledigen soll.
Google ändert auch das Abonnementangebot und die Nutzungslimits für Modelle. Man sieht, dass das Unternehmen nicht mehr nur der Konkurrenz hinterherjagt, sondern ein komplettes AI-Ökosystem um seine Dienstleistungen aufbauen möchte.
