Hohe Beamte aus Washington und Peking trafen sich an diesem Wochenende in Genf, Schweiz, und Quellen des Wall Street Journal (WSJ) mit direktem Wissen über die Situation berichten, dass weitere Gespräche am Sonntag erwartet werden. Die Verhandlungen markieren das erste Treffen von amerikanischen und chinesischen Gesandten. Bevor die Verhandlungen begannen, haben beide Nationen erhebliche Zölle auf gegenseitige Importe erhoben, was die Bühne für dies setzte.

Die Märkte—einschließlich Aktien, Kryptowährungen und Gold—balancieren in Spannung, während die US-China-Verhandlungen in Genf das Potenzial haben, die Konturen des globalen Handels und der Finanzen erheblich zu verändern. Der S&P 500 hat seit den Zollankündigungen einige Verluste wieder aufgeholt, schwebt aber weiterhin etwa 8% unter seinen Höchstständen.

Die Marktturbulenzen bleiben ausgeprägt, wobei der Cboe Volatilitätsindex (VIX) über seinem historischen Durchschnitt liegt, was auf anhaltende Unruhe hinweist. In den letzten Tagen hat sogar eine beiläufige Bemerkung des US-Präsidenten oder ein inoffizieller Leak aus Peking ausgereicht, um die Preise von Vermögenswerten mit erheblichem Druck zu erschüttern.

Darüber hinaus hat jedes konstruktive Ergebnis aus den Genfer Gesprächen – sei es eine Absenkung der Zölle, ein Rahmen für zukünftige Dialoge oder lediglich eine Milderung des Tons – das Potenzial, einen schnellen Rallye über Aktien, digitale Vermögenswerte auszulösen, und könnte sogar einen Rückgang der Goldpreise zur Folge haben. WSJ-Reporter Brian Schwartz enthüllte, dass einige Delegierte aus China und den USA vorzeitig abreisten.

WSJ-Quellen gaben jedoch an, dass Bessent und Greer noch eine Stunde länger blieben. Die Handelsverhandlungen zwischen den USA und China fanden unter einem bewussten Schleier der Geheimhaltung statt, was die intensive Sensibilität und die erheblichen Konsequenzen widerspiegelt. Delegierte hielten sich von Presseinteraktionen fern, da sie sich bewusst waren, dass selbst subtile Hinweise oder beiläufige Bemerkungen missverstanden werden könnten und durch die Finanzmärkte mit destabilisierten Effekten wirken könnten.

Außerdem veröffentlichte das Weiße Haus am Sonntag eine Pressemitteilung, die feststellte, dass die USA ein Handelsabkommen mit China erreicht haben. Schatzmeister Bessent und Handelsvertreter Greer sagten, die Handelsgespräche zwischen den USA und China in der Schweiz seien äußerst produktiv gewesen, mit schnelleren Vereinbarungen als erwartet. Bessent lobte den Schweizer Standort und betonte Trumps volles Bewusstsein für die Entwicklungen. Greer hob die Dringlichkeit im Zusammenhang mit dem Handelsdefizit der USA von 1,2 Billionen Dollar hervor und äußerte Vertrauen, dass das neue Abkommen entscheidende Probleme anspricht.

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