Die Situation zwischen den USA und Iran hält den Ölmarkt weiterhin auf einer wilden Achterbahnfahrt. Selbst mit dem bedingten Waffenstillstand vom letzten Monat liegt Brent immer noch hoch bei etwa 108 $, was ein massiver Sprung im Vergleich zu den Preisen zu Beginn des Jahres ist.

Die große Story im Moment ist die Straße von Hormuz. Alle sind nervös, denn etwa 20% des weltweiten Ölflusses gehen dort durch, und während es Gespräche über militärische Begleitdienste der USA für Tanker gibt, hat das die Märkte noch nicht beruhigt – insbesondere angesichts der Berichte über mehr Probleme im Wasser heute.

Für die meisten von uns schlägt das jetzt hart zu Buche. Die Gaspreise sind in nur wenigen Monaten um über 40% gestiegen, und da OPEC nur langsam mehr Angebot bereitstellt, wird es wahrscheinlich nicht über Nacht wieder günstig. Jetzt heißt es abwarten, ob die Friedensgespräche tatsächlich zu etwas Solidem führen.

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#USIranSpikeOil