Der Quanten-Schutzplan für Bitcoin ist gerade auf eine große Hürde gestoßen. Cardano-Gründer Charles Hoskinson sagt, dass die vorgeschlagene Lösung für Quantenangriffe nicht ausreicht, um Satoshis Coins zu retten.

Worum geht es im Kern? Bitcoins BIP-361 würde einen Hard Fork erfordern, nicht den Soft Fork, den die Entwickler behaupten. Das ist wichtig, weil Hard Forks die Kompatibilität mit älterer Software aufbrechen und das Netzwerk spalten können, wenn nicht alle aufrüsten.

Der Knackpunkt: Etwa 1,7 Millionen Bitcoins, die vor 2013 erzeugt wurden, lassen sich mit diesem Plan nicht zurückholen. Dazu gehören die rund 1 Million BTC, die mit Satoshi verknüpft sind. Diese frühen Coins wurden mit einer anderen Technologie hergestellt, die keine Seed Phrases nutzte, daher funktioniert die Wiederherstellung per Zero-Knowledge-Proof nicht.

Marktauswirkung? Diese Debatte zeigt Bitcoins Herausforderungen in der Governance. Ohne klare Upgrade-Pfade könnten Quantenbedrohungen einen erheblichen Teil des $BTC-Angebots einfrieren. Händler sollten im Blick behalten, wie Core-Entwickler auf Hoskinsons technische Kritik reagieren.

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