‏🚨⁧‫#Sofort‬⁩: Die Securities and Exchange Commission (SEC) hat soeben offiziell die Mindestgrenze von 25.000 USD für das Daytrading aufgehoben.

‏Dies ist die größte Veränderung, die der Bereich des privaten (Retail-)Handels seit 24 Jahren erlebt.

‏Denn seit 2001 musstest du – wenn du in einem Zeitraum von fünf Tagen mehr als 3 Day-Trades durchführen wolltest – dauerhaft mindestens 25.000 USD auf deinem Konto halten. Wenn dein Kontostand unter diese Grenze fiel, sperrte dich dein Broker vollständig und verhinderte, dass du Daytrading betreiben konntest.

‏Dadurch wurden Millionen von Privatanlegern daran gehindert, effektiv an den Märkten teilzunehmen – aus einem einfachen Grund: Ihnen fehlte das nötige Kapital.

‏Doch jetzt ist das alles vollständig aufgehoben.

‏Die SEC hat heute einer vorgeschlagenen Änderung zugestimmt, die von der Aufsichtsbehörde der Finanzindustrie (FINRA) vorgelegt wurde. Sie ersetzt die bisherige starre Mindestanforderung von 25.000 USD durch ein System für die Margin (Finanzierung) in Echtzeit.

‏Anstatt auf eine feste Bargeldschwelle zu setzen, werden Broker nun den Grad deiner tatsächlichen Risikobelastung über den gesamten Tag hinweg überwachen und deine „Kaufkraft“ entsprechend der realen Risiken anpassen, die mit deiner jeweiligen Position verbunden sind – nicht basierend auf einem zufälligen oder willkürlichen Kontostand.

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