Das OCC (Büro des Comptrollers der Währung) hat gerade einen Interpretationsbrief herausgegeben.

Von jetzt an dürfen US-Banken Bitcoin für Sie kaufen und verkaufen.
Sie möchten kaufen → die Bank kauft es für Sie.
Sie möchten verkaufen → die Bank verkauft es für Sie.

Aber das ist nicht so groß, wie viele Leute denken.
Banken dürfen nur als Vermittler agieren (grundsätzlich wie ein Broker).

Sie sind NICHT berechtigt, Bitcoin für sich selbst zu kaufen, und sie dürfen NICHT große Mengen von Bitcoin in ihrem eigenen Inventar halten. Jede Transaktion muss fast sofort stattfinden, sodass die Bank nahezu null Risiko hat.

Um es einfach auszudrücken:
Sie helfen Ihnen lediglich, Bitcoin sicherer und rechtlicher über traditionelle Bankkanäle zu handeln. Sie können Bitcoin immer noch nicht frei „halten“ oder „horten“, wie es Krypto-Börsen tun.
In Wirklichkeit ist dies nur ein erster Schritt – noch nicht der explosive Durchbruch, den viele anpreisen.

💥 Es ist immer noch positive Nachrichten. Es macht Bitcoin für reguläre Bankkunden zugänglicher und benutzerfreundlicher.
Aber seien Sie nicht zu aufgeregt – US-Banken haben noch nicht alles auf Bitcoin gesetzt!

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