In der Welt der Kryptowährungen herrscht ein neues Aufsehen! Ein aktueller Bericht (Insight) von Google behauptet, dass für das Knacken der Bitcoin-Kryptografie nicht mehr so viele "Qubits" (Quantencomputing-Power) benötigt werden, wie zuvor gedacht.


​Was ist die ganze Sache?



  • ​Verwundbare Wallets: Lagbhag 6,9 Millionen BTC sind in solchen Wallets, deren "Public Keys" bereits exponiert sind. Das bedeutet, dass Quantencomputer diese Wallets leicht ins Visier nehmen können.


  • ​Google's Behauptung: Früher wurde angenommen, dass Millionen von Qubits benötigt werden, um Bitcoin zu knacken, aber laut Google ist diese Zahl jetzt deutlich gesunken.


  • Öffentliche Schlüssel-Exposition: Alte Bitcoin-Adressen (P2PK) und die Adressen, von denen bereits Transaktionen durchgeführt wurden, zeigen ihren öffentlichen Schlüssel auf der Blockchain an. Quantencomputer können diesen Schlüssel verwenden, um den "privaten Schlüssel" zu extrahieren.

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