*US-Schläge auf Irans Kharg-Insel, hat es Bitcoin beeinflusst?*

Vor dem Angriff $BTC wurde bei etwa 70K USD gehandelt. Stunden später #BTCReclaims70k und bleibt unbeschadet trotz Rückgängen in der #S&P500 und der #Nasdaq100 .

Eine strategische Eskalation Am 13. März 2026 starteten US-Truppen präzise Angriffe auf Irans Kharg-Insel, das wichtigste Öl-Exportterminal des Landes im Persischen Golf, amid eskalierenden Spannungen im US-Iran-Konflikt. Präsident Donald Trump kündigte die Operation an und beschrieb sie als "einen der mächtigsten Bombenangriffe in der Geschichte des Nahen Ostens", wobei er behauptete, sie habe "über 90 militärische Ziele vollständig ausgelöscht", während die Öl-Infrastruktur "aus Gründen der Anständigkeit" verschont wurde. Kharg Island, etwa 300 Meilen nordwestlich der Straße von Hormuz gelegen, verarbeitet 90% der Rohöl-Exporte Irans, von denen ein Großteil nach China fließt.

Das US-Zentralkommando (CENTCOM) bestätigte, dass die Angriffe die Lagerung von Seeminen, Raketenbunkern und anderen militärischen Standorten zerstörten und veröffentlichte Aufnahmen der Angriffe. Trump warnte, dass Öl-Einrichtungen die nächsten sein könnten, wenn Iran den Versand durch die Straße blockiert, einen kritischen Engpass für die globalen Energieversorgung. Die Operation folgte fast zwei Wochen Feindseligkeiten zwischen den USA, Israel und Iran, wobei die globalen Ölpreise seit Anfang Februar um 40% gestiegen sind. Iranische Beamte räumten den militärischen Fokus ein und merkten an, dass es keine Schäden an Landungsbrücken oder Lagereinheiten gab. Als Vergeltung griff Iran einen US-Botschafts-Hubschrauberlandeplatz in Bagdad an, wobei es zu keinen Verletzungen kam. Strategischer Kontext Diese Angriffe unterstreichen die US-Bemühungen, die militärischen Fähigkeiten Irans zu schwächen, ohne die globalen Ölmärkte zu stören. Durch die gezielte Angriffe auf Vermögenswerte, die die Straße von Hormuz bedrohen, zielt die US darauf ab, lebenswichtige Seewege zu sichern und gleichzeitig Teheran wirtschaftlich unter Druck zu setzen.

Ich glaube, dass Bitcoin in Zeiten der Turbulenzen ein starkes Asset bleiben wird und letztendlich Institutionen in den kommenden Wochen zurückkommen werden, um es auf das 100K-Niveau zurückzuführen.