Vor 8 Jahren bin ich mit 30.000 in die Krypto-Welt eingestiegen. Im Bullenmarkt dachte ich, ich sei der Auserwählte. Nach einem Margin Call war mein Konto auf Null.
Schulden, Online-Kredite, Schlaflosigkeit – diese Zeit hat mich fast erdrückt.
$RESOLV Später habe ich mit den verbliebenen 1.500 U wieder neu angefangen. Kein All-in, keine Träume vom Verdoppeln, sondern Schritt für Schritt. Nach ein paar Jahren habe ich mein Konto langsam auf über 50 Millionen hochgerollt.
Das ist kein Wunder, sondern neun eiserne Regeln, die ich nach acht Jahren Erfahrungen aufgestellt habe:
Erstens, mit kleinem Kapital zuerst lernen, zu überleben.
Wenig Kapital, jeden Tag nur einmal die große Bewegung nutzen, stabil einsteigen und aussteigen, niemals voll investieren.
Zweitens, bei guten Nachrichten sofort verkaufen.
Wenn man an einem guten Tag nicht verkauft hat, am nächsten Tag bei hohem Eröffnungskurs aussteigen. Sei nicht die letzte Person, die aufnimmt.
Drittens, Nachrichten und Feiertage sind am gefährlichsten.
Vor wichtigen Nachrichten oder langen Feiertagen die Position reduzieren oder leer verkaufen, bei unklaren Richtungen nicht handeln.
$RIVER Viertens, bei mittellangen bis langen Positionen immer leicht investieren.
Mit schwerem Kapital über Glauben reden, leichtes Kapital kann bis zum Ende durchhalten.
Fünftens, beim Daytrading zählt die Geschwindigkeit.
Klarer Ein- und Ausstieg, bei Erreichen des Ziels aussteigen, bei keiner Bewegung leer verkaufen.
Sechstens, den Rhythmus beobachten, nicht den Traum.
Langsame Aufwärtsbewegungen und Rückzüge, plötzliche Anstiege und Abstürze – der Markt hat einen Rhythmus, dem man folgen muss und nicht träumen sollte.
Siebtens, sofort stoppen, wenn man falsch liegt.
Stop-Loss ist nicht aufgeben, sondern Überleben.
Achtens, 85 Minuten K-Line sind ausreichend.
Im Daytrading zählen Rhythmus und Ausführung, nicht komplexe Modelle.
Neuntens, letztendlich zählt die Einstellung.
Technik bestimmt das Minimum, Emotionen bestimmen Leben und Tod.
$FLOW Ich habe mich von einem Glücksspieler zu einem Trader entwickelt.
Was mich wirklich auf die Beine gebracht hat, war nicht ein einmaliger großer Gewinn, sondern zu lernen, die Positionen, den Stop-Loss und die Emotionen zu kontrollieren.
Der Markt hat mir immer gesagt: Diejenigen, die bis zum Ende durchhalten, sind nicht die Klügsten, sondern die Diszipliniertesten.