Die US-israelische gemeinsame Militärkampagne gegen den Iran (Operation Epic Fury) ist in ihren 13. Tag eingetreten, ohne Anzeichen einer Deeskalation. Irans neuer Oberster Führer Mojtaba Khamenei gab seine erste öffentliche Erklärung ab und schwor, die effektive Schließung der Straße von Hormuz als Druckmittel aufrechtzuerhalten und zu drohen, neue Fronten zu eröffnen, wenn die Angriffe anhalten. Er forderte die Anerkennung der Rechte Irans, Entschädigungen und Garantien gegen zukünftige Aggressionen für jeden Friedensvertrag.

Wichtige Eskalationen heute:

Iranische Streitkräfte haben Raketenangriffe auf Israel gestartet und US-gebundene Vermögenswerte ins Visier genommen, mit Berichten über Angriffe auf Öltanker im Persischen Golf und in der Nähe des irakischen Hafens Basra – mehrere Schiffe wurden in Brand gesetzt.

US-amerikanische und israelische Angriffe auf Teheran (Rauch über der Hauptstadt), IRGC-Stützpunkte und nuklearbezogene Standorte wurden fortgesetzt. Das Pentagon bezeichnete den heutigen Tag als potenziell den "intensivsten Tag" der Angriffe innerhalb Irans.

Die Straße von Hormuz bleibt effektiv blockiert, der Verkehr ist stark zurückgegangen (86% Rückgang wurde zuvor gemeldet), über 250 Tanker ankern oder wurden umgeleitet, und die globalen Ölströme sind gestört (20% des Weltöls + signifikantes LNG). Die Ölpreise sind erneut über $100/Fass gestiegen, angesichts der Ängste vor anhaltendem Chaos.

Ein US-KC-135-Tankflugzeug ist im westlichen Irak abgestürzt (nicht feindliche Ursache), Rettungsoperationen sind im Gange. US-Militärbeamte gaben zu, dass sie "noch nicht bereit" sind, Ölschiffe durch die Straße zu eskortieren.

Aktualisierung der US-Kosten:

Pentagon-Briefing an den Kongress: Die ersten 6 Tage des Krieges kosteten über $11,3 Milliarden (hauptsächlich Munition), mit fortlaufenden täglichen Ausgaben in den Hunderten von Millionen. Zusätzliche Anträge auf ergänzende Mittel (möglicherweise noch einige zehn Milliarden mehr) werden bald erwartet, was Bedenken hinsichtlich Budgets, Vorräten und Steuerzahlerlasten aufwirft. Noch wurde keine vollständige Kongressautorisierung für die verlängerte Kampagne erteilt.

Dieser Konflikt birgt das Risiko einer breiteren regionalen Beteiligung (Stellvertreter wie Hisbollah/irakische Gruppen) und massiver globaler wirtschaftlicher Folgen durch Energiestörungen – Krypto-Märkte könnten inmitten von Volatilität sichere Hafenströme sehen.

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