Die Geopolitik des Iran-Konflikts

​Der Luftangriff: Massive Bombardierungen finden über dem Iran statt. Aus dem Himmel werden "Saatgut der Zivilisation" (ironische Bezugnahme auf Munition) unermüdlich gesät.

​Irans Antwort: Iran bewahrt seine Gelassenheit und führt kalkulierte Gegenangriffe durch. Ihr Auftreten deutet darauf hin, dass sie ein langfristiges Marathonspiel spielen – ein Weg von Blut und Tränen – um letztendlich den Sieg zu erringen.

​Der Energiesektor: In meiner Analyse möchte die USA, dass der Verkauf von Öl und Gas weiterhin gestoppt bleibt. Diese Strategie zielt darauf ab, die Industrien Chinas und Europas zu schwächen. China ist insbesondere in einer sehr verletzlichen Position. Im Gegensatz dazu profitiert die USA als Erdölexporteur immens auf allen Ebenen.

​Strategische Manipulation: Die USA hoffen zudem, dass Iran von Rachegefühlen verzehrt wird. Dies würde eine Gelegenheit bieten, die Nationen des Nahen Ostens unter ihre Fittiche zu bringen und sie gegen den Iran aufzubringen. Folglich würde die USA von beiden Seiten profitieren – mit einer Hand Öl verkaufen und mit der anderen Waffen. $POWER $COIN $SUI

​Wirtschaftliche Gewinne: Der Wert des Dollars ist gestiegen. Insgesamt scheint die USA mit dem Krieg bisher hochzufrieden und wirtschaftlich begünstigt zu sein. Wenn sie einfach ihre Militärstützpunkte im Nahen Osten aufrechterhalten können, ist das ein totaler Sieg ("Kella Foteh").

​Der "Afghanische Stil" Widerstand: Iran ist eine arme Nation und hinkt in der Technologie erheblich hinterher. Sie investieren jedoch jetzt jeden Tropfen Schweiß mit extremer Präzision. Für sie ist dies ein Spiel um Leben und Tod. Sie können nicht mit Geld gewinnen; stattdessen müssen sie mit "afghanischen" Taktiken gewinnen – und sie folgen diesem Weg auf noch formidable Weise.

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