【Der Bitcoin-Handel im Mittleren Osten unter dem Feuer – Kann die 66.000-Dollar-Lebenslinie gehalten werden? Drei große Wendepunkte sind bereits sichtbar!】

In Iran hat sich das Volumen an Krypto-Abhebungen innerhalb von 24 Stunden um 700 % erhöht, aber BTC zeigt keinen "Kriegsaufschlag" und wird stattdessen von arbitrageorientierten Mitteln verkauft.

Der Krieg im Iran hat die geopolitischen Risiken für BTC erhöht. Nach den US-israelischen Luftangriffen auf den Iran stieg der Ölpreis auf bis zu 113 Dollar pro Barrel, was zu panikartigen Verkaufsaktionen weltweit führte; BTC fiel wie eine hochriskante Aktie und die Liquidationen innerhalb von 24 Stunden überstiegen 500 Millionen Dollar, was zu erheblichen Verlusten für die Long-Positionen führte.

Innerhalb des Iran ist das Abhebungsvolumen für Krypto um 700 % gestiegen, da die Bevölkerung BTC nutzt, um ihr Geld zur Risikominderung zu transferieren, was zeigt, dass es in Krisenzeiten eher ein "Fluchtwerkzeug" als digitales Gold ist.

Im Bereich Mining hat der Iran eine Hashrate von unter 5 %, was die Auswirkungen des Krieges auf das globale Netzwerk gering hält.

Aber insgesamt betrachtet, fühlt sich BTC kurzfristig an wie eine Achterbahnfahrt, erst ein Rückgang, dann eine Erholung.

Die Kriegswirren im Mittleren Osten haben die Schwächen des Kryptomarktes offenbart, und der "Hedge"-Aura von BTC verblasst; kurzfristig könnte es auf 63.000 Dollar sinken, um Unterstützung zu suchen.

Aber die großen Wale haben nicht aufgegeben, und das Glücksspiel mit Optionen ist noch nicht beendet; 66.000 Dollar wird zur letzten Verteidigungslinie der Bullen – hier ist sowohl die Hölle als auch möglicherweise der Eingang zur neuen Zyklus-Hölle!

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