🚨 Geopolitische Spannungen ersticken die wichtigste Ölrouten der Welt
Die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten, Israel und dem Iran machen die Straße von Hormuz – eine der wichtigsten Ölschifffahrtsrouten der Welt – extrem sensibel.
Derzeit sind mehr als 1.000 Fracht- und Öltanker mit einem Gesamtwert von etwa 25 Milliarden Dollar aufgrund von Sicherheitsbedenken im Persischen Golf und den umliegenden Gewässern gestrandet, während sie das Gebiet durchqueren.
Bemerkenswerterweise haben viele Schiffe eine eher unerwartete "Selbstschutz"-Maßnahme ergriffen:
🔎 Ändern ihrer Identifikationsinformationen im AIS-System.
Durch einfaches Bearbeiten der Daten kann das Schiff anzeigen, dass:
• Es gehört China
• Oder hat eine chinesische Besatzung
Das Ziel ist es, das Risiko, während des Transits durch das angespannte Gebiet ins Visier genommen zu werden, zu verringern.
Darüber hinaus setzen einige Schiffe andere Maßnahmen ein, wie zum Beispiel:
• Vorübergehende Störung von GPS-Signalen
• In Gruppen bewegen, um es den maritimen Verfolgungssystemen schwer zu machen.
Es gibt immer noch keine klaren Beweise dafür, dass diese Methoden Schiffe tatsächlich sicherer machen. Im Kontext der eskalierenden Risiken im Nahen Osten scheinen jedoch viele Schiffsbesitzer und Seeleute bereit zu sein, alle Mittel auszuprobieren, um sicher durch die Straße von Hormuz zu navigieren.
📊 Wenn die Straße von Hormuz erheblich gestört wird, könnte der globale Energiemarkt – und auch riskante Vermögensmärkte wie Krypto – erheblich betroffen sein.
Quelle: Zusammenstellung.