Der Bürgermeister von Vancouver, Ken Sim, schlug vor, städtische Pensions- und Rücklagenfonds in Bitcoin zu investieren (ähnlich wie El Salvador und einige US-Bundesstaaten), aber der Plan wurde durch die aktuellen städtischen und Provinzgesetze von British Columbia blockiert.
Bestehende Vorschriften verbieten oder schränken öffentliche Mittel stark ein, in risikoreiche Vermögenswerte wie Kryptowährungen zu investieren.
Investitionen müssen konservativ bleiben (hauptsächlich Staatsanleihen, Blue-Chip-Aktien).
Bürgermeister Sim argumentierte, dass BTC ein "strategisches langfristiges Asset" sei, und forderte rechtliche Änderungen, um Diversifizierung zu ermöglichen.
Aktueller Status: Vorschlag abgelehnt – keine Bitcoin-Investition möglich für den Stadtbudget unter den gegenwärtigen Regeln.
Schnelle Zusammenfassung:
Dies hebt die bestehenden regulatorischen Hürden für die Krypto-Adoption auf kommunaler Ebene in Kanada hervor. Eine Gesetzesänderung könnte einen Präzedenzfall für andere Städte in Nordamerika schaffen.
