Palm-Scans und Zero-Knowledge-Beweise (zk-Proofs) arbeiten in dezentralen Identitätssystemen, wie dem Humanity Protocol, zusammen, um zu verifizieren, dass ein Benutzer ein einzigartiger Mensch ist, während strenge Datenschutzrichtlinien eingehalten werden.
Hier ist, wie jede Technologie die Privatsphäre der Benutzer schützt:
Wie Palm-Scans die Privatsphäre schützen
Keine Rohdatenspeicherung: Wenn die Handfläche eines Benutzers gescannt wird, speichert das System das Rohbild nicht. Stattdessen wird der Scan sofort in einen nicht umkehrbaren, einseitigen kryptografischen Code umgewandelt. Dezentrale Fragmentierung: Anstatt biometrische Daten in einer zentralen Datenbank zu speichern, die von Hackern angegriffen werden könnte, werden die Daten fragmentiert und über mehrere dezentrale Knoten verteilt, die als zkProofers bekannt sind. Weniger invasive Überprüfung: Palm-Scans gelten als komfortabler und weniger invasiv als andere biometrische Methoden, da sie nicht die Erfassung sensibler Gesichtsbilder oder Irisdaten erfordern. Vollständige Kontrolle für den Benutzer: Benutzer behalten das volle Eigentum an ihren biometrischen Daten und haben das Recht, diese Informationen jederzeit aus dem Netzwerk zu löschen.
Wie zk-Proofs die Privatsphäre schützen
Verifizieren ohne Offenlegung: Zero-Knowledge-Beweise ermöglichen es Einzelpersonen, kryptografische Beweise für eine Behauptung zu erbringen – wie zum Beispiel zu beweisen, dass sie ein einzigartiger Mensch sind oder ihr Alter oder ihren Namen zu bestätigen – ohne jemals die tatsächlichen zugrunde liegenden Daten an Drittanbieteranwendungen, Websites oder andere Benutzer offenzulegen. Eliminierung einzelner Fehlerquellen: Durch die Fragmentierung von Daten und die Verwendung kryptografischer Beweise anstelle von zentraler Datenspeicherung beseitigen zk-Proofs die zentralen Verwundbarkeiten, die typischerweise zu massiven Datenverletzungen, Hacks und Identitätsdiebstahl führen. Ermöglichung einer selbstbestimmten Identität (SSI): zk-Proofs stärken ein Modell der selbstbestimmten Identität, bei dem Benutzer die volle Kontrolle über ihre digitalen Credentials haben. Benutzer können ihre Attribute selektiv auf einer strengen „Need-to-Know“-Basis teilen, was großen Technologiefirmen den Zugriff auf und die Monetarisierung ihrer privaten Informationen verwehrt.