Eric Trump kritisiert Banken über die Debatte um Stablecoin-Renditen

Eric Trump, Mitbegründer von World Liberty Financial, kritisierte große US-Banken dafür, gegen die Erlaubnis von Renditen auf Stablecoins in der bevorstehenden Gesetzgebung zur Marktstruktur zu lobbyieren.

Er beschuldigte Institutionen wie JPMorgan Chase, Bank of America und Wells Fargo, zu versuchen, Angebote mit Renditen von 4–5%+ von Krypto-Plattformen zu blockieren, um traditionelle Einzahlungsmodelle zu schützen.

Die Debatte dreht sich um Bestimmungen im vorgeschlagenen Clarity Act, wo Bankengruppen argumentieren, dass die Rendite von Stablecoins regulatorische und finanzielle Stabilitätsbedenken hervorrufen könnte.

World Liberty gibt seinen eigenen Stablecoin, USD1, aus und verfolgt Berichten zufolge eine Lizenz durch das Office of the Comptroller of the Currency.

Getrennt davon forderte Donald Trump den Kongress auf, den Clarity Act voranzutreiben, nachdem er Gespräche mit Brian Armstrong geführt hatte.

Ergebnis:

Der Kampf um die Stablecoin-Rendite ist nicht mehr nur regulatorisch — er ist politisch. Das Ergebnis könnte maßgeblich beeinflussen, wie Krypto mit traditionellen Banken um Einlagen konkurriert.$WLFI

#EricTrimp #NewGlobalUS15%TariffComingThisWeek

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