5,8 Milliarden US-Dollar! Das US-Justizministerium schlägt hart gegen chinesische transnationale Betrugsnetzwerke zu
Kürzlich hat das US-Justizministerium einen Schockwelle ausgelöst: Die neu gegründete "Task Force zur Bekämpfung von Betrug" hat in nur drei Monaten über 578 Millionen US-Dollar an Kryptowährungen von einem aktiven transnationalen Verbrechernetzwerk aus China in Südostasien beschlagnahmt. Dies ist nicht nur eine Jagd auf finanzielle Vermögenswerte, sondern auch ein verheerender Schlag gegen den berüchtigten "Schweineschlacht"-industrialisierte Betrug.
Diese kriminellen Gruppen haben Myanmar und Kambodscha als Stützpunkte genutzt, um über soziale Medien gezielt Opfer zu ködern und mit gefälschten Investitionsplattformen die gesamten Ersparnisse der Opfer zu erpressen. Die Ermittlungen der US-Behörden haben ergeben, dass die Geldströme extrem komplex sind und oft mit Menschenhandel und Gewaltandrohung verwoben sind.
Schlüsselsignal: Der für diesen Fall zuständige Bundesstaatsanwalt Pirro hat deutlich gemacht, dass dieses große Vermögen nicht eingezogen wird, sondern durch rechtliche Verfahren vollständig an die Opfer zurückgegeben wird. Dies sendet ein beispielloses Signal aus – die Anonymität von Kryptowährungen ist nicht mehr der sichere Hafen für Kriminelle.
Diese Operation markiert den Übergang der US-Behörden von einer defensiven zu einer proaktiven Bekämpfung von grenzüberschreitendem Betrug.
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Angesichts der zunehmend verbreiteten KI-gesichtsbasierten Betrügereien und emotionalen Investitionsfallen sollten Sie sich unbedingt daran erinnern: Jeder Link zu einer Kryptowährung, der "sichere Gewinne ohne Verluste" verspricht, ist der Eingang zur Hölle.

