Ungarn verstärkt die Energiesicherheit, erhebt neue Ansprüche gegen die Ukraine
📌 Am 25. Februar 2026 ordnete Viktor Orbán einen stärkeren Schutz für wichtige Energieanlagen an und sagte, Ungarn habe Warnungen erhalten, dass die Ukraine das Energiesystem des Landes stören könnte. Es wurden keine öffentlichen Beweise vorgelegt.
🔎 Der Streitpunkt ist die Druzhba-Pipeline-Route, die russisches Rohöl über die Ukraine nach Ungarn und die Slowakei transportiert, und die seit dem 27. Januar 2026 nach einem Drohnenangriff auf Pumpinfrastruktur gestoppt sein soll.
⚠️ Die Ukraine wies die Anschuldigungen zurück und machte die Angriffe Russlands verantwortlich, während Budapest weiterhin den Energiestr Streit mit breiteren politischen Spannungen innerhalb der EU verbindet.
💡 Die EU sagt, dass das unmittelbare Versorgungsrisiko dank strategischer Bestände und alternativer Routen, einschließlich des Adria-Korridors über Kroatien, begrenzt ist, aber der Druck zur Koordination steigt.
✅ Die Marktauswirkungen sind größtenteils von Schlagzeilen getrieben, während die eigentliche Variable ist, wie lange die Störung anhält und wie reibungslos die Ströme umgeleitet werden können.