🚨 BREAKING

🇭🇺🇷🇺 Ungarn wird voraussichtlich das von der Europäischen Union vorgeschlagene 20. Sanktionspaket gegen Russland blockieren.

Dies würde eine der härtesten neuen Druckrunden Brüssels auf Moskau zum Stillstand bringen.

Ungarn hat Vetorechte innerhalb der EU — und Ministerpräsident Viktor Orbán hat wiederholt breitere Sanktionen gegen Russland abgelehnt.

Wenn Budapest dies umsetzt, könnte das 20. Sanktionspaket der EU verzögert, abgeschwächt oder neu verhandelt werden — was die kollektive Hebelwirkung des Blocks in einem kritischen Moment schwächen würde.

Kurz gesagt:

➡️ Interne EU-Spaltungen stehen wieder im Fokus.

➡️ Das Risiko einer politischen Koordinierung steigt erneut.

Dies ist kurzfristig leicht risikobehaftet für europäische Vermögenswerte:

• ⚡ Energie → geringeres Risiko neuer sofortiger Lieferbeschränkungen

• 🛢️ Öl & Gas → Abwärtsdruck im Vergleich zu einem „vollständigen Sanktions“-Szenario

• 💶 EUR → politische Fragmentierung = mittelfristiger Gegenwind

• 🇷🇺 Russland-bezogene Flüsse → Sanktionsverzögerungen können den kurzfristigen Druck reduzieren

Händler werden nun beobachten, ob ein Kompromisspaket entsteht — oder ob Ungarn eine weitere große Neufassung erzwingt.

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