Das Suchinteresse für die Phrase „Bitcoin zu null“ ist kürzlich in den Vereinigten Staaten gestiegen und spiegelt die erhöhte Angst und Unsicherheit im Kryptomarkt wider. Historisch gesehen trat extreme negative Stimmung oft in der Nähe von Markttiefs auf, da Kleinanleger emotional auf Phasen der Volatilität reagieren.

Das aktuelle Signal ist jedoch nicht ganz klar.

Während steigende bärische Suchanfragen auf panikgetriebene Narrative hindeuten, zeigen On-Chain- und Marktstrukturindikatoren ein ausgewogeneres Bild. Einige Kennzahlen deuten auf Akkumulation durch bestimmte Wallet-Kohorten hin, während andere eine laufende Verteilung von größeren Inhabern anzeigen. Die Liquiditätsbedingungen und die makroökonomische Unsicherheit spielen ebenfalls eine Rolle bei der Gestaltung der Stimmung.

Dies schafft, was Analysten als ein "gemischtes Boden-Signal" beschreiben. Einfach ausgedrückt, ist die Angst erhöht, aber die Bestätigung eines definitiven Marktbodens ist noch nicht in allen Datenpunkten erschienen.

Der Anstieg negativer Suchtrends hebt hervor, wie die Stimmung von langfristigen Fundamentaldaten abweichen kann. Ob dieser Moment eine Kapitulation oder eine fortgesetzte Konsolidierung markiert, hängt wahrscheinlich von der breiteren Markstabilität und der anhaltenden Nachfrage ab.

Im Moment deutet die Datenlage auf eines klar hin:

Die Marktpsychologie ist extrem, aber die strukturelle Bestätigung bleibt unvollständig.

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