Eilmeldung: Iranischer Rial kollabiert:
Der iranische Rial ist auf historische Tiefststände gefallen und wird im freien Markt (Stand Februar 2026) zu etwa 1,63 Millionen Rials pro US-Dollar gehandelt – eine erschreckende Abwertung, die durch verschärfte Sanktionen, sinkende Öleinnahmen, Kapitalflucht und geopolitische Spannungen angeheizt wurde.
Dieser dramatische Fall (Verlust von über 50 % seines Wertes in den letzten Monaten von Werten um 800.000) hat Hyperinflation ausgelöst (oft 40-60 %+ jährlich), die die Kaufkraft erodiert und grundlegende Dinge wie Lebensmittel, Medikamente und Treibstoff für Millionen unerschwinglich macht. Die Löhne bleiben weit hinter den steigenden Preisen zurück, was die Armutsraten erhöht, Haushalte verwüstet und weitverbreitete Proteste von Basarhändlern bis hin zu Stadtarbeitern auslöst.
Das Regime sieht sich zunehmendem Druck ausgesetzt: Die Kapitalflucht beschleunigt sich, die Inlandsverschuldung steigt stark an, und das wirtschaftliche Missmanagement vertieft die Krise – wodurch nominale "Milliardäre" (mit nur ~$735 USD) zu Symbolen hohler Reichtümer inmitten realer Not werden.
Kurz gesagt: Der Zusammenbruch des Rials ist nicht nur monetär – er schürt soziale Unruhen, erodiert die Legitimität des Regimes und bedroht die breitere Stabilität in einer bereits sanktionierten Wirtschaft.


